Die öffentliche Ausschreibung von Busverkehrsdiensten am 13. April 2010 in Berlin
Die Anzahl der öffentlichen Ausschreibungen über Busverkehrsdienste wird nach dem Inkrafttreten der VO 1370/2007 zunehmen. Hierdurch ergeben sich auch neue Marktperspektiven, wobei die formalen Anforderungen an die Angebote nicht zu unterschätzende Hürden für die Bewerbung mittelständischer Unternehmen darstellen können. Der Umgang mit den Fallstricken des Vergaberechts wird in diesem interaktiven Seminar praxisorientiert und mit anschaulichen Fallbeispielen vermittelt.
Referenten sind die renommierten Vergaberechtsexperten Rechtsanwältin Dr. Eva-Dorothee Leinemann und Rechtsanwalt Dr. Thomas Kirch von Leinemann & Partner Rechtsanwälte.
Ihr Nutzen
Im Seminar erfahren Sie:
- welche praktische Bedeutung der VO 1370/2007 im Verhältnis zum allgemeinen Vergaberecht zukommt
- welche Anforderungen die Angebote gemäß VOL/A erfüllen müssen, um überhaupt gewertet werden zu können
- wie Sie die Hürde der Eignungsprüfung nehmen
- welche Verfahrenserleichterung die VOL/A in der Neufassung 2010 bringt
- welche Rechtsschutzmöglichkeiten es gegen fehlerhafte Vergabeentscheidungen gibt
Programm
Ab 8:30 Uhr
Registrierung und Ausgabe der Tagungsunterlagen
9:00 Uhr
Zur praktischen Bedeutung und Reichweite der VO 1370/2007 im Verhältnis zum allgemeinen Vergaberecht
10:30 Uhr
Kaffee- und Kommunikationspause
10:45 Uhr
Die Durchführung von Vergabeverfahren nach dem Vergaberecht
12:30 Uhr
Gemeinsames Mittagessen
13:45 Uhr
Die formalen Anforderungen an die Angebote und der Nachweis der Eignung
15:15 Uhr
Kaffee- und Kommunikationspause
15:30 Uhr
Ungewöhnlich niedrige Preise und die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots
16:30 Uhr
Abschlussdiskussion
Moderation:
Gunther Mörl / Martin Kaßler, Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer, Berlin
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