04.08.2016Buntes Treiben

Mecklenburg-Vorpommern liefert sich seit Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Bayern als beliebtestes Urlaubsziel Deutschlands. Im Jahr 2015 wurde die Bestmarke zwar knapp verpasst, aber im laufenden Reisejahr 2016 stehen die Zeichen auf Rekord. Schlechtes Wetter? Kein Problem. Die „Kultur an der Küste“ schafft passende Alternativen.

Im Kopf-an-Kopf-Rennen um das beliebteste deutsche Urlaubsziel landete Mecklenburg- Vorpommern im vergangenen Jahr knapp hinter Bayern auf dem zweiten Platz. Das geht aus der Reiseanalyse 2016 hervor, die von der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) veröffentlicht wurde. Demnach verzeichnet der Nordosten einen Marktanteil von 5,2 Prozent an allen 2015 angetretenen Urlaubsreisen der Deutschen ab fünf Tagen Dauer und liegt damit 0,1 Prozentpunkte hinter Bayern, behauptet aber den im Vergleich deutlichen Abstand zu den Küstenländern Niedersachsen mit 4,3 Prozent und Schleswig-Holstein mit 3,8 Prozent. Jürgen Seidel, Präsident des Landestourismusverbandes, erklärt: „Das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern behauptet sich im Wettbewerb. Nachdem wir laut Reiseanalyse im Vorjahr einen Wimpernschlag vor Bayern lagen, können wir im Angesicht unserer positiven touristischen Entwicklung jetzt auch mit dem zweiten Rang gut leben. Mecklenburg-Vorpommern und Bayern bilden innerhalb Deutschlands die Klammer für touristischen Erfolg. Über Berge und Meer verfügen andere Wettbewerber auch. Mecklenburg-Vorpommern punktet jedoch neben unberührter Natur mit moderner Infrastruktur, vielfältigen touristischen Einrichtungen und überzeugenden Angeboten für Veranstalter auch in der Nebensaison.“

Paukenschlag in der Landeshauptstadt. Mit einem Sommerfest wurde am 1. Juli die Eröffnung des Neubaus der Galerie Alte & Neue Meister Schwerin in der Landeshauptstadt gefeiert. Damit findet auf insgesamt 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche dauerhaft die Moderne ihren Platz. In wechselnden Ausstellungen können nun auch die zeitgenössischen Bestände des Staatlichen Museums Schwerin gezeigt werden. Das Schweriner Haus bietet damit erstmals stets einen Gang durch die Kunstgeschichte vom 17. bis zum 21. Jahrhundert. Die Eröffnungsausstellung verbindet die Einweihung des Neubaus, in dem die zeitgenössische Kunst ihren Platz findet, mit der Präsentation des umgestalteten Altbauflügels: Auch hier ist zukünftig Kunst der Moderne zu sehen. Eine gläserne Brücke verbindet den Neubau mit dem 1882 eröffneten Altbau also sowohl architektonisch als auch inhaltlich. Hochkarätige wechselnde Ausstellungen komplettieren das Museumsprogramm. www.museum-schwerin.de




 

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