03.05.2017Der Nabel der Welt

Thüringen ist im Lutherjahr 2017 nicht nur der geografische Mittelpunkt Deutschlands, sondern auch Zentrum der Gruppenreisen zum Thema 500 Jahre Reformation. Nationalen und besonders internationalen Gästen präsentiert sich Thüringen als liberales und weltoffenes Reiseziel, das auch außerhalb der Luther-Themen viel zu bieten hat.

Er war Reformator, Rebell und Wegbereiter – und auf dem Weg zu Martin Luther kommt man an Thüringen in diesem Jahr nicht vorbei. Hier wurden seine Worte Weltgeschichte. Hier erwarten authentische Lutherstätten und Reformationsorte Luther-Touristen aus aller Welt. Hier laden Ausstellungen, zahlreiche Veranstaltungen, Gästeführer und der Lutherweg ein, die Geschichte der Reformation neu zu erleben. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir auch in diesem so wichtigen Tourismusjahr inspirierende Reise-Geschichten aus der Region erzählen und freuen uns, Sie für Thüringen zu begeistern. Und wie Luther es sagte: „Denn es ist besser, mit eigenen Augen zu sehen als mit fremden ...“.

Thüringen ist Lutherland. 21 Lutherstätten gibt es in Thüringen, unzählige Spuren hat der Reformator hier hinterlassen: Rund um die Feierlichkeiten zum 500. Reformationsjubiläum stehen diese historischen Stellen und Orte nun bei Gästen aus aller Welt auf dem Reiseplan. Ohne Frage – der Freistaat spielt eine bedeutende Rolle im Leben Martin Luthers und ist noch heute eng mit seinem Wirken verbunden. Das macht Thüringen zu einem der Top-Gastgeberländer im Reformationsjahr 2017 mit unzähligen Angeboten, um die Geschichte der Reformation neu zu erleben. Ob mit Kostümführungen in Jena und Theaterstücken auf Schloss Friedenstein oder in der Nordhäuser Traditionsbrennerei, in Ausstellungen, Museen und Themenrestaurants im Rodachtal oder auf der Veste Heldburg, beim Wandern auf dem Thüringer Lutherweg oder mit der kostenfreien Smartphone-App „Luther to go“ – die Thüringer Städte und Regionen zeigen sich gut vorbereitet auf den Luthertourismus.

Zum Beispiel die Wartburg. Mit jährlich 350.000 Besuchern ist die Wartburg in Eisenach heute die meistbesuchte Lutherstätte weltweit. Ein knappes Jahr lang schützten ihre dicken Mauern den Reformator Martin Luther, als er nach dem Wormser Reichstag (1521), geächtet und unter Kirchenbann stehend, das Neue Testament ins Deutsche übertrug. Damit legte er das Fundament für eine einheitliche deutsche Schriftsprache. Die Lutherstube ist seit Jahrhunderten Ziel unzähliger Pilger aus der ganzen Welt. Die Wartburg ist also der perfekte Schauplatz für die Nationale Ausstellung „Luther und die Deutschen“, die den Reformator als nationale Symbolfigur beleuchtet und dabei zeigt, wie jede historische Epoche ihr ganz eigenes Lutherbild prägte.




 

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