Meck-Pomm entdecken - Teil II

Die Geschichte der Hanse. Detaillierte Einblicke in die maritime Welt an Wismars Ostseeküste erhalten Interessierte seit April dieses Jahres in der Dauerausstellung im Baumhaus am Alten Hafen in Wismar. Die Dauerausstellung bietet Einblicke in die Entwicklung der Stadt Wismar in der Hansezeit, informiert über den Bau der Poeler Kogge „Wissemara“, die Restaurierung des Lotsenschoners „Atalanta“ und des Fischkutters „Marlen“ sowie über den Schiffbau auf der Wismarer Werft von 1946 bis in die heutige Zeit. Initiatoren der Ausstellung sind der Förderverein „Poeler Kogge“, der Förderverein um den Lotsenschoner „Atalanta“ sowie um den Fischkutter „Marlen“. Zu den eindrucksvollsten Ausstellungsstücken zählen die Originalteile vom Wrackfund vor Timmendorf/Poel. Gruppen, die die Dauerausstellung im Baumhaus am Alten Hafen in Wismar besuchen, nehmen am besten an einer der angebotenen Gruppenführungen teil. Hier erfahren die Teilnehmer alles über die maritime Geschichte der Hansestadt Wismar, die Tradition der Küstenfischerei, die verschiedenen Schiffstypen und die Tradition des Schiffsbaus in Wismar. Die Dauerausstellung hat in den Sommermonaten von April bis Oktober täglich von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Von November bis März öffnet die Ausstellung lediglich am Wochenende von Freitag bis Sonntag in der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr. www.poeler-kogge.de

Innovativ schlafen. Seit Kurzem stehen Besuchern der Mecklenburgischen Seenplatte am Stadthafen von Neustrelitz elf neuartige Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die „Slube homes“ sind röhrenförmige Türme und mit einem Doppelbett, einem Bad mit WC und Dusche, einem Tisch mit Sitzbank und einer Heizung ausgestattet. Außerdem gibt es kostenfreies Wlan. www.slube.de

Aktiv in Meck-Pomm. Mit dem Fahrrad durch Mecklenburg-Vorpommern: Auf dem Ostsee-Radweg, der sich etappenweise – mit Abstechern in das Landesinnere die gesamte Ostseeküste entlangschlängelt, ist dies auf besondere Art und Weise möglich. Der Ostsee-Radweg führt an bunten und facettenreichen Fischerdörfern, den Hansestädten, den vielen Seebädern und den meterhohen Steilküsten vorbei. So wird die Radtour nie langweilig. Der Ostsee-Radweg führt auf knapp 1.000 Kilometern, überwiegend auf Radwegen, von Flensburg nach Heringsdorf. Rund um die Landeshauptstadt Schwerin und die Schweriner Seen schlängeln sich die ausgeschilderten Radwege „Lewitzradrundweg“, „Räuber-Röpke-Pfad“ und der „Rad- und Wanderweg rund um Crivitz“. Gruppenreisende, die die Touren lieber unter fachkundiger Führung unternehmen möchten, können sich an die Tourist-Information in Schwerin wenden. Diese organisiert geführte Radtouren durch das Schweriner Umland. www.schwerin.de

(ts)


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