BDV-Vorsitzender Rechtsanwalt Mathias Kaiser nahm die Vorstellung der ADAC-Umfrage Bussicherheit zum Anlass, aus Sicht der Vertriebsunternehmen noch einmal in aller Deutlichkeit alle Maßnahmen und Initiativen zu begrüßen, die möglichst kurzfristig und nachhaltig zu einer Verbesserung der Sicherheit von Omnibussen und Omnibusreisen führen. Hiervon sei schliesslich auch die Attraktivität der Zigtausenden von Shopping-Touren und Verkaufsreisen der BDV-Firmen tangiert. Insofern erkenne man zwar auch im neuesten ADAC-Qualitätsprogramm Bussicherheit ein ernsthaftes Bemühen, doch halte man eine konzertierte Aktion für besser als den Alleingang des ADAC. Der BDV warnt vor einer nicht konsequent durchdachten "Schnellschussmentalit" als Folge eines missverstandenen Drucks von Behörden oder Medien, die ein "Bussiegel" forderten. Allzu leicht könne dies zu einer wenig hilfreichen Überreaktion führen. Das gelte vor allem auch für die unterschiedlichsten Initiativen verschiedener Institutionen zur Einführung eines Siegels. Insofern teilt der BDV die Bedenken von bdo und RDA. Weitere Infos: Bundesverband Deutscher Vertriebsfirmen Brandgasse 5, 35390 Giessen Telefon 0641 / 9 66 28 0 E-Mail: bdvev@aol.com Internet: www.bdv-aktuell.de Zuständig für Rückfragen: 1. Vorsitzender RA Mathias Kaiser
Optimierung der Sicherheit von Omnibussen und Omnibusreisen
BDV für konzertierte Aktion und gegen Einzelaktionen