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Advertorial: Alles Gute kommt von oben: Die hängende ZFP-Ladestation für E-Busse

ZFP-Ladestation im Depot
© Foto: furrerfrey.ch

Die Furrer+Frey AG bietet Busbetreibern als zukunftsweisende Innovation die hängende ZFP-Ladestation an. Das modulare Konzept macht die deckenmontierte Einheit zu einer technisch eleganten und wirtschaftlich interessanten Lösung für Depots, überdachte Haltestellen und Busterminals.


Datum:
12.04.2022
Lesezeit: 
6 min
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«Die Ladetechnik der ZFP-Ladestation und die Leistungsmodule befinden sich komplett unter dem Dach des Depots oder des Busterminals in einer Höhe von mehr als 4,2 Metern», so Michael Rietmann, Teamleiter E-Mobility bei Furrer+Frey. «Damit können sämtliche Bustypen, aber auch vier Meter hohe Lkw ohne Probleme und hindernisfrei im Bereich der Ladestation zirkulieren.» Aufgrund des einfachen Montagekonzeptes nimmt der Einbau an die vorbereitete Deckenkonstruktion nur wenige Stunden in Anspruch. Die ZFP-Ladestation kann mit Leistungen zwischen 60 und 240 kW bestellt werden.

Bei unserer TOP-DOWN-Ladestation findet der Ladevorgang vollautomatisiert statt. Fährt ein E-Bus an seinen vorgesehenen Standplatz, nimmt das Fahrzeug die Kommunikation mit der Ladestation auf. Der sich von oben senkende Pantograf legt sich an die im Busdach integrierten Ladeschienen – das Laden kann beginnen. Der E-Bus wird vollautomatisch geladen – es ist kein Bedienpersonal mehr nötig.

© Foto: furrerfrey.ch

Jede ZFP-Einheit kann mit einem übergeordneten Managementsystem zum Laden wie auch zum Vorkonditionieren der Busse verbunden werden und kommuniziert mit diesem via OCPP (Open Charge Point Protocol). Ein RFID-Leser überprüft, ob sich der richtige E-Bus am richtigen Ort befindet. Wenn nötig begrenzt das betriebsinterne Lademanagementsystem die Leistung an den Ladepunkten und deren vom Betrieb gewünschte zeitliche Staffelung.

Die TOP-DOWN-Variante der ZFP-Ladestation in Kombination mit der von uns eigens für die Linie konzipierten AIO-(All-In-One-)Schnellladestation ermöglicht ein technisch elegantes und wirtschaftliches Laden im gesamten E-Bus-System ohne eine einzige Steckverbindung und ohne schweren Pantografen auf jedem Bus.

AIO-Schnellladestation auf der Strecke
© Foto: furrerfrey.ch

Über Furrer+Frey

Im Jahr 1923 gegründet, ist die Furrer+Frey AG heute eine mittelständische Anbieterin von Fahrleitungssystemen im öffentlichen Verkehr, die national sowie international zu den führenden Unternehmen zählt. Wir setzen uns für Elektromobilität ein und entwickeln, planen, bauen und unterhalten Fahrleitungsanlagen für Nah- und Fernverkehrsbahnen. Innovative, individuelle und flexible Lösungen gehören zu unseren Stärken.

Seit einigen Jahren sind wir auch spezialisiert auf Ladestationen für Elektrobusse, Stadt- und Regionalbahnen. Die Ladeinfrastrukturen sind – Stand heute – in Deutschland, Grossbritannien, den Niederlanden, Luxemburg, Schweden, Spanien und in der Schweiz im Einsatz.

Neben dem Hauptsitz in Bern betreiben wir Büros in Bellinzona, Montreux und Zürich sowie Niederlassungen in Berlin, London, Rom, Guangzhou und neu seit 2022 auch in Neu-Delhi.

Die Furrer+Frey AG ist ein innovatives Familienunternehmen mit Tradition. Rico Furrer leitet die Firma seit 2017. Er hat die Führung in vierter Generation von seinem Vater Beat Furrer übernommen, der nach wie vor beratend und mit viel Leidenschaft zur Seite steht. Wir sind inhabergeführt und daher unabhängig, und mit einer flachen Hierarchie passen wir uns schnell den Marktgegebenheiten an und handeln agil.

Aktuell beschäftigen wir weltweit über 340 Mitarbeitendeund bleiben dennoch ein Familienunternehmen. Die Furrer+Frey AG wächst überlegt und moderat, selbstfinanziert und im Sinne der familiären, kundenorientierten Unternehmenskultur.

Wir laden Sie ein: Laden Sie mit uns! Und wir begleiten Sie mit Beratung zum richtigen Entscheid.


Furrer+Frey AG

Thunstrasse 35, Postfach 182,
CH-3000 Bern 6, +41 31 357 61 11,
chargingsystems@furrerfrey.ch, furrerfrey.ch



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