03.07.2017Reiseparadies Südtirol

Es müsste schon eine ganze Menge schiefgehen, wenn eine Reise nach Südtirol keinen Erfolg hätte! Auch wenn einmal unvorhergesehene Pannen auftreten sollten, die charmante Gastfreundlichkeit der Südtiroler, die wunderbare Landschaft und die kulinarischen Köstlichkeiten überzeugen am Ende auch alle noch so „kritischen“ Gäste.

Neu in der Region Bozen ist der Bozner Burgenweg Castelronda. Seit Frühling 2017 lädt der neue Burgenweg zu einer aussichtsreichen Entdeckungstour ein. Von Bozen über Jenesien bis Terlan erstreckt sich der Weg über 20 Kilometer mit spektakulären Panoramen auf die schönsten Schlösser und Burgruinen des Gebietes. Gestartet werden kann wahlweise in Bozen, Jenesien oder Terlan. Es ist auch möglich, nur kürzere Teilstrecken zu begehen. Der Weg führt von der Talstation der Jenesier Seilbahn vorbei an der Burgruine Rafenstein bis Glaning (in der Nähe steht die Ruine Greifenstein) weiter zum Aussichtspunkt Helfenberg. Der Abstieg nach Terlan führt an Schloss Neuhaus, auch Maultasch genannt, vorbei. In der Nähe der Burgen geben dreisprachige Infosäulen nützliche Hinweise. Ein spannendes Erlebnis für Gruppen, vor allem im Frühling und Herbst zu empfehlen. www.bolzano-bozen.it 

Der Mann aus dem Eis. Im Laufe eines einzigen Jahrzehnts sind in Bozen zahlreiche Museen entstanden, die ein unschätzbares Kulturvermögen aufbewahren, neu ordnen und nun allen Interessierten zugänglich machen. Ein Vermögen, das jahrhundertelang im Schatten der Geschichte geblieben ist. Neben Ötzi, dem Mann aus dem Eis des Similaun, widmen sich weitere Museen auch der Natur der Alpenregion, den heimischen Sitten und Bräuchen, der religiösen Kulte und der modernen und zeitgenössischen Kunst. Im Archäologie Museum Südtirol ist seit 1998 Ötzi zu sehen, der Mann aus dem Eis, mitsamt seiner Kleidung und den Gegenständen, die er bei sich trug. Der zufällige Fund dieses Menschen und seiner Ausstattung 1991 am Tisenjoch im Schnalstal hat wichtige Forschungen über die Zeit, in der er vor 5.300 Jahren gelebt hat, möglich gemacht. Das Museum dokumentiert die örtliche Geschichte von der Altsteinzeit über die Mittelsteinzeit bis zur karolingischen Zeit mit der Reproduktion der Fresken der Kirche von Mals im Vinschgau. www.iceman.it

Theatralisches Brixen. Seit Sommer letzten Jahres wird den historischen Mauern Brixens neues Leben eingehaucht. In Erlebnisführungen mit Schauspiel berichten historische Persönlichkeiten in zeitgemäß historischen Kleidern aus ihrem Leben und entführen die Besucher in vergangene Epochen. Dort tref fen sie Michael, den Malergesellen des Meisters Leonhard von Brixen oder die Stadtwache Matthias aus dem 12. Jahrhundert. Und immer schön wachsam bleiben – Hexenmeister Lauterfresser und der junge Mörder Simon Gschnell treiben in Brixen auch heute noch ihr Unwesen. Nur so viel sei verraten: Gänsehaut und Herzklopfen garantiert! Das aktuelle Programm für Gruppen unter: www.brixen.org 




 

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