Das Sauerland ganz persönlich

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Die Aktion Seelenorte im Sauerland macht mit besonderen Stätten im Sauerland bekannt und unterstreicht damit den individuellen Charakter der Urlaubsregion. Stille Momente für Genießer also einerseits, andererseits die Vorfreude auf die großen Wintersportevents, deren Vorbereitungen jetzt bereits auf Hochtouren laufen.


Datum:
01.11.2019

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Die Sauerland-Seelenorte, das sind Felsen und Steinbrüche, Kirchen und Bergkuppen, aber auch mächtige Bäume und unterirdische Grotten, Seen und Täler. Insgesamt 43 von ihnen gibt es in den Sauerland-Wanderdörfern, der ersten „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“. Sie laden dazu ein, abzuschalten, die Ruhe zu genießen und sich inspirieren zu lassen. Geschrieben wurden die Seelenorte-Texte von dem Journalisten und Buchautor Michael Gleich, aufgewachsen im sauerländischen Oberhundem bei Olpe. Bildhaft und emotional schildert er darin die Eindrücke seiner Besuche und lässt die Leser an seiner Reise teilhaben. Dabei regt er gleichzeitig dazu an, die Seelenorte in aller Ruhe auf sich wirken zu lassen und selbst in ihre Geschichte einzutauchen. Untermalt werden die beeindruckenden Geschichten durch ausdrucksstarke Fotomotive der Orte, für die der Natur- und Landschaftsfotograf Klaus-Peter Kappest sowie die Agentur w10b verantwortlich zeichnen. Sicher eine gute Anregung, sich als Veranstalter von Gruppenreisen dem Sauerland einmal auf eine ganz andere Weise zu nähern – ganz persönlich eben! www.sauerland-seelenorte.de

Wandern in der Königsklasse. Im Sauerland gibt es sie also, diese ganz besonderen Orte mit Aussichten, die einem den Atem rauben. Diese speziellen Plätze und Momente, die die Sehnsüchte und Träume der Besucher beflügeln. Die Sauerland-Wanderdörfer, die bundesweit erste und größte „Qualitäts­region Wanderbares Deutschland“, haben sich mit ihrem Angebot an Qualitäts-Wander­wegen, Service, Gastronomie und Erlebnis vollkommen auf Wanderer eingestellt. Sie bieten ihren Gästen damit das hochwertige Sorglos-Paket, um einen unvergesslichen Wander­urlaub zu erleben. Zu den Sauerland-Wanderdörfern gehören Brilon, Diemelsee, Eslohe, Hallenberg, Kirchhundem, Lennestadt, Medebach, Olsberg, Schmallenberg, Willingen und Winterberg.

Zum Beispiel Brilon. Eine kleine, faszinierende Rundtour über den historischen Borberg bietet aktiven Gruppen schöne Aussichten, spannende Ausgrabungen und eine urige Einkehrmöglichkeit. Die Teilnehmer atmen förmlich Geschichte, wenn man zwischen Erdwällen und Ausgrabungen auf dem Borberg steht und seinen Blick über die weite Landschaft schweifen lässt. Mystisch, das ist wohl das Wort, das einem sofort in den Sinn kommt, wenn man diese Welt auf sich wirken lässt. Wo schon die Germanen einen Ringwall gegen die Kelten errichteten, wo im 13. Jahrhundert eine Kirche errichtet wurde, von der noch die Grundmauern stehen, und wo ein frühmittelalterlicher Friedhof den Bewohnern der Umgebung eine letzte Ruhestätte bot. Am höchsten Punkt befindet sich heute die Borbergs­kapelle aus dem Jahr 1925, von wo man eine traumhafte Aussicht auf Olsberg hat. Dieser geschichtsträchtige Ort liegt südöstlich der Stadt Brilon, unweit der Hiebammenhütte. Der Weg lässt sich mit Start und Ziel am Marktplatz Brilon als Halbtagesausflug planen. www.sauerland-wanderdoerfer.de

Die heimliche Hauptstadt Westfalens. Malerische Gassen und Winkel, schmucke Fachwerkzeilen und ein noch zu großen Teilen erhaltener mittelalterlicher Stadtwall, aber auch zahlreiche historische Lokalitäten, Kneipen und Biergärten laden in Soest zum gemütlichen Verweilen ein. Optisch auffällig ist übrigens das Baumaterial der großen Kirchen, Kapellen und Stadtwälle: der Soester Grünsandstein, der der historischen Altstadt ihr besonderes Flair beschert. Zu Recht kann man hier vom „weltweit einmaligen Grünsandstein-Ensemble Altstadt Soest“ sprechen. In der heimlichen Hauptstadt Westfalens, wie Soest auch genannt wird, sorgen zahlreiche kleine und große Veranstaltungen für kulturelle Vielfalt, Spaß und Unterhaltung während des ganzen Jahres. Das unumstrittene Highlight im Veranstaltungsjahr aber ist die Allerheiligenkirmes, Europas größte Altstadtkirmes, alljährlich im November mit ihrer über 600-jährigen Tradition. www.wms-soest.de

Apropos Grünsandstein. Schon seit Jahrhunderten prägt der grüne Sandstein die Baukultur in der alten Hansestadt Soest und ist zu ihrem unverwechselbaren Markenzeichen geworden. Woher aber stammt das grüne Gestein und welche Rolle spielt es für die Stadt? Auf diese und weitere Fragen gibt das Grünsandstein-Museum inte­ressierten Gästen umfassend Antwort. Die mithilfe des Landes NRW restaurierte Fachwerkscheune beherbergt beispielsweise eine Steinsammlung und Fragmente nicht mehr vorhandener Gebäude aus dem Kreis Soest. Das Grünsandsteinmuseum im Schatten der Kirchtürme von St. Maria zur Wiese ist von Montag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 14 Uhr bis 17 Uhr ge­öffnet. www.gruensandsteinmuseum.de

© Foto: Peter Schicker/picture-alliance

Das Sauerland ganz persönlich - Teil II

WasserEisenLand. Südwestfalen mit dem Sauerland, Siegerland-Wittgenstein und dem Märkischen Sauerland ist eine der stärksten und zukunftsfähigsten, aber auch ältesten Industrieregionen Europas. Der Wald-, Wasser- und Erzreichtum dieser Mittelgebirgslandschaft begünstigte die Entwicklung des WasserEisenLandes mit seiner einzigartigen Industriekultur und Geschichte. Bergwerke, Eisenhütten, Drahtziehereien, Besteck- und Nadelfabriken, Schmiedehämmer, Blechwalzwerke, Gießereien, Museumseisenbahnen und weitere Technikerlebnisse sind an über 50 originalen Schauplätzen, oft auch im Vorführbetrieb, zu bestaunen. Eingebettet sind diese eindrucksvollen Denkmäler und Museen der Technik in eine Urlaubslandschaft, deren Talsperren, Gebirgsbäche, Wanderwege, Radwege und Burgen die Kulisse für eine moderne mittelständische Industrie bilden. Die Kulturroute „Eisenstraße Südwestfalen“ lädt zu einer Reise durch WasserEisenLand ein. www.wassereisenland.de Das Felsenmeer. Im Felsenmeer in Hemer zeigen sich beeindruckende Felsenformationen, die sich über Jahrhunderte durch den Einfluss von Wind, Wasser und den Menschen gebildet haben, denn hier im Felsenmeer befindet sich eines der ältesten Abbaugebiete von Eisenerz Westfalens. Aufgrund seiner Erscheinungsform wird das Felsenmeer in drei Teile eingeteilt: das Große Felsenmeer, das Kleine Felsenmeer und das Paradies. Zusammen erstrecken sich die Teile 700 Meter in der Länge und 100 bis 200 Meter in der Breite. Seit der Landesgartenschau 2010 ist das Felsenmeer so spannend und erlebnisreich wie nie zuvor geworden. Denn eine frei schwebende, wellenförmige Brücke und eine Aussichtsplattform eröffnen dem Besucher ganz neue Blicke in das „Nationale Geotop“. Zu besichtigen ist das Felsenmeer nur über die ausgewiesenen Wege, die die Besucher keinesfalls verlassen dürfen, da sich im gesamten Gebiet viele tiefe Klüfte und Spalten befinden. Außerdem schützen die Wege die Tier- und Pflanzenwelt dieses empfindlichen Geotops. An den Eingängen zum Felsenmeer befinden sich Info-Tafeln. Der dort ausgewiesene Panoramaweg führt zu den beeindruckendsten Aussichtspunkten. Wer sich genauer über Entstehung, Geologie, Kultur- und Naturhistorie des Felsenmeeres informieren möchte, hat die Möglichkeit, an einer Führung teilzunehmen, Dauer etwa 1,5 bis 2 Stunden, Mindestteilnehmerzahl zehn Personen. www.sgs-ev.de Macke im Sauerland. In der reizvollen Altstadt Arnsbergs gelegen, stellt das Sauerland-Museum im geschichtsträchtigen Gebäude des Landsberger Hofes die vielfältige Geschichte des kurkölnischen Sauerlandes von den Anfängen bis in die Gegenwart dar. Zahlreiche Originalfunde aus der Balver Höhle, aber auch anschaulich gefertigte Modelle und Exponate lassen die spannende Geschichte dieses Landstriches wiederaufleben. Die Dauerausstellung wird durch thematisch wechselnde Sonderausstellungen ergänzt. Aktuell zeigt das Sauerland-Museum noch bis zum 8. Dezember 2019 eine Ausstellung über den Künstler August Macke. Er zählt zu den bekanntesten deutschen Malern des Expressionismus und wird im Allgemeinen als typisch rheinisch wahrgenommen. Seine familiären Wurzeln liegen jedoch im Sauerland: Er wurde in Meschede geboren. In der Ausstellung begeben sich die Besucher zunächst auf die Spuren Mackes und seiner famili­ären Wurzeln in Meschede. Anschließend wird der Künstler mit seinen Zeichnungen, Druckgrafiken und Ölgemälden vorgestellt. www.sauerland-museum.de Kaffeemanufaktur Arnsberg. Im alten, denkmalgeschützten Stadtkern von Arnsberg, direkt unter dem Glockenturm am Alten Markt, ist eine kleine, private Kaffee­rösterei mit Ausschank entstanden. Es gibt handverlesene Kaffees sowie Tee, Schokolade und Präsente als Souvenir einer Sauerlandreise. Ob Filterkaffee, Cappuccino oder Espresso, im Ladenlokal steht ein eigener Röster, in dem der Kaffee sortenrein geröstet wird. Mit einer vorherigen individuellen Beratung findet jeder Besucher heraus, welcher Kaffee der richtige ist. www.kaffeemanufaktur-arnsberg.de Hoch hinaus. Der 838 Meter hohe Hausberg des Ferienortes Willingen ist überregional wegen seiner Hochheide, seinem Skigebiet und der Ettelsberghütte bekannt. Nahe dem Berggipfel steht der 2002 eingeweihte, 59 Meter hohe Hochheideturm, von dem aus man eine fantastische Aussicht über Großteile von Rothaargebirge, Hochsauerland und Upland hat. Auf die verglaste Aussichtsplattform auf 875 Metern Höhe gelangt man entweder mit einem Aufzug oder über 241 Stufen. Am Turm befindet sich eine Kletterwand. Der See neben dem Turm ist ein Speichersee und dient in den Wintermonaten als Reservoir für die Schneekanonen. Mehrere Wald- und Wanderwege erschließen den Berg. So kann man auf dem 260 Meter langen Kyrill-Pfad über umherliegende Baumstämme balancieren, die der Orkan Kyrill am 18. Januar 2007 entwurzelte. Tipp für Veranstalter: Den Hochheideturm erreicht man ganz bequem mit der Ettelsberg-Seilbahn von der Talstation in Willingen. Die 2007 neu gebaute Achter-Kabinenseilbahn bringt die Gäste sicher auf den Berg hinauf. Oben angekommen, erwartet sie die urige Ettelsberghütte, die zu einer zünftigen Einkehr einlädt. Die Ettelsberg-Seilbahn und der Hochheideturm sind täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. www.ettelsberg-seilbahn.de
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Das Sauerland ganz persönlich - Teil III

Willkommen an Bord! Die zahlreichen und größtenteils naturbelassenen Seen gehören zu den Hauptattraktionen des Sauerlandes und dürfen deshalb in keinem Gruppenreiseprogramm fehlen. Zum Beispiel auf dem Galerieschiff MS Westfalen, das auf dem Biggesee im Herzen des Sauerlandes ausgefallene Eventschifffahrten anbietet. Die Palette reicht vom Tanztee bis zum Gruppenbrunch, wobei das Schunkeln und Schlemmen im Vordergrund steht. Für Gruppen, die es noch spezieller mögen, werden auf Wunsch auch Detektivspiele mit kniffligen Mordfällen oder Musicals zum Mittanzen individuell arrangiert. www.biggesee.de Streicheln erlaubt! Der Wild- und Freizeitpark Willingen liegt im hessischen Naturpark Diemelsee. Er entstand 1966 als Märchenpark. Im Laufe der Jahre kamen weitläufige Wildgehege mit dem Schwerpunkt heimischer Tiere und deren Bewohner hinzu. Als weitere Attraktion sorgt der Freizeitpark durch Fahrgeschäfte, Spielplätze und Freizeitgeräte für Abwechslung bei Jung und Alt. Der Wild- und Freizeitpark ist eine gemeinnützige Einrichtung, die sich an Menschen jeder Altersgruppe richtet und mit ihnen gemeinsam einen naturnahen und erlebnisorientierten Wildpark gestalten möchte. Der Besucher hat die Möglichkeit, verschiedene Parkbewohner, wie zum Beispiel Rotwild, Berberaffen, Braunbären, Waschbären, Schafe und Ziegen, mit dem im Park erhältlichen Futter zu füttern und hautnah zu erleben. Weiterhin werden an sechs Tagen in der Woche Greifvogel-, Eulen- und Papageienvorführungen angeboten. Auch dadurch ist es für den Besucher möglich, die Tiere und deren Lebensräume mit allen Sinnen zu begreifen. Im Zusammenhang mit dem Informationspavillon und dem Jagdmuseum mit vielfältigen Exponaten und Lehrfilmen wird der Park als außerschulischer Lernort angeboten. Verschiedene Einkehr- und Picknickmöglichkeiten werden von Gruppenesuchern gerne wahrgenommen. www.wildpark-willingen.de Kult-Weltcup. Der nächste und von den vielen Fans wieder mit großer Begeisterung erwartete Willinger Kult-Weltcup der Skispringer findet vom 7. bis 9. Februar 2020 auf der Mühlenkopfschanze statt. Das steht nach der Konferenz des Internationalen Skiverbandes (FIS) im kroatischen Cavtat fest. Das FIS-Präsidium berät und entscheidet dort die Planungen in den einzelnen Disziplinen. Gute Nachrichten für die vielen Willinger-Weltcup-Fans: Wie in den beiden vergangenen Wintern findet zum dritten Mal im Upland die Sonderwertung „Willingen/5“ statt. Der Zeitplan sieht demnach so aus: Am Freitag, 7. Februar, wird es die Qualifikation mit dem ersten Wertungssprung für die Gesamtwertung geben. Im Anschluss steigt die traditionelle Eröffnungsfeier im Weltcupstadion an der Mühlenkopfschanze. Am Samstag, 8. Februar, und am Sonntag, 9. Februar, finden jeweils die Einzelspringen auf der größten Großschanze der Welt statt. Der Kartenvorverkauf für das internationale Skisprung-Spektakel hat bereits am 7. Oktober 2019 begonnen. www.weltcup-willingen.de Auf den Hund gekommen. Beim Husky-Erlebnis im Sauerland begeben sich die Teilnehmer auf eine Wanderung mit einem Husky in Schmallenberg-Latrop. Beim Husky-Trekking werden sie mit einem Schlittenhund per Bauchgurt verbunden und verbringen so die Wanderung mit ihm gemeinsam. So können die Teilnehmer die Energie der Hunde am eigenen Körper spüren. Vor der Wanderung lernen sie jedoch das Rudel erst einmal kennen. Die Hunde werden den Gästen nach Körperbau und Kondition zugeteilt. Nach einer ausführlichen Einweisung kann die Wanderung losgehen. Während der geführten Tour lernen sie von ihrem Tour-Guide viel Wissenswertes über die Tiere und den Schlittenhundesport. Als Erinnerung an die Tour erhalten die Gruppen nach einer gemeinsamen Brotzeit am Ende der Wanderung ein Zertifikat mit dem Foto ihres Hundes. Weitere Informationen zum Husky-Trekking unter: www.husky-events.de Schnee ist im Sauerland ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im Ganzjahrestourismus und wird deshalb als eine wertvolle Ressource gesehen. Ein besonderer Schritt in Richtung nachhaltiges Schnee-Management ist der Einsatz der Schneehöhenmessung mittels GPS. Bereits im vergangenen Winter haben das Skiliftkarussell und das Skigebiet Willingen die Mess-Systeme mit guten Ergebnissen getestet. Die Anlagen messen die Schneelage auf bis zu zwei Zentimeter genau und helfen dabei, Energie zu sparen. Auf Basis der gewonnenen Daten wird nur so viel Schnee produziert, wie wirklich gebraucht wird, und er wird genau dorthin geschoben, wo die Schneedecke nicht dick genug ist. Dies führt neben Einsparungen bei Energie und Wasser auch zu mehr Planungs­sicherheit und besserer Qualität der Pisten. Après-Ski. Der Genuss von gutem Essen und Getränken und eine gepflegte Après-Ski-Party gehören zu einem gelungenen Skitag dazu. Aus rustikalen Skihütten sind in den vergangenen Jahren vielfach stilvolle Gastronomiegebäude geworden, die den Brückenschlag zwischen Moderne und traditionellem Ambiente perfekt erfüllen. Auch im kommenden Winter warten neu gebaute und neu eingerichtete Lokale am Pistenrand. Die bekannte „Möppis Hütte“ am Poppenberg im Skiliftkarussell Winterberg wird komplett neu gebaut. Die Herrloh-Hütte unterhalb der Winterberger St.-Georg-Schanze befindet sich zurzeit auch im Neubau. Sie beherbergt künftig neben Skiverleih und Gastronomie auch ein Skischulbüro. Zudem wurde im Skigebiet Willingen der Sessellift samt Pistenführung am Köhlerhagen neu gebaut. Im November wird dort ein Funktionsgebäude eröffnet. Es beherbergt neben der großen K1-Gas­tronomie auch einen Skiverleih. Direkt nebenan ist ein großer Parkplatz entstanden. www.wintersport-arena.de (js)

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