08.05.2017Wie im Bilderbuch

Die Schweiz ist perfekt! Idyllische Seen vor malerischem Alpenpanorama, liebevoll restaurierte Altstädte, eine Kunst- und Kulturszene von Weltrang und einfallsreiche touristische Programme in Stadt und Land. Das alles hat seinen Preis, dafür garantieren die Eidgenossen ihren Gruppengästen aber einen besonders hohen Erlebnisfaktor.

Es sprudelt, plätschert und fließt in Zürich: Wasser ist in der Stadt am See allgegenwärtig. Aus den Wasserhähnen der Stadt und in über 1.200 öffentlich zugänglichen Brunnen fließt hochwertiges, gut schmeckendes Trinkwasser. Der Zürichsee im Herzen der Stadt und die Limmat, die sich durch Altstadtbauten und aufstrebende Quartiere schlängelt, verleihen Zürich mediterrane Frische. Das Baden im See oder im Fluss erfreut sich dann auch großer Beliebtheit: Gemessen an der Einwohnerzahl weist kaum eine Stadt in Europa eine so hohe Bäderdichte auf wie Zürich. Einige See- und Flussbäder verwandeln sich bei Anbruch der Dunkelheit in „Badi-Bars“ und bieten erfrischende Getränke und Unterhaltung bis in die späten Abendstunden an. Wer lieber auf dem Wasser unterwegs ist, erkundet die reiche Natur an den Ufern am besten per Schiff. Nebst den regelmäßig verkehrenden Kursschiffen sorgen Themenschiffe wie das Party-Schiff, die Sonnenuntergangsfahrt oder das Fondue-Schiff für Abwechslung. Per Schiff gelangt man außerdem in die reiche Natur im südlichen Teil des Zürichsees. Die idyllische Insel Ufenau steht unter Naturschutz und bietet Ruhe, frische Luft und ein Restaurant mit Aussicht. Eine weitere Perle des Zürichsees ist die Insel Lützelau, die per Wassertaxi bequem vom nahe gelegenen Rapperswil erreicht werden kann. Der Zürichsee wird übrigens von zahlreichen Wanderwegen umgeben. Auf dem Zürichsee-Rundweg gelangt man in zehn Etappen einmal komplett ums Seebecken. www.zuerich.com

Fondation Beyeler – Paul Klee vom 1. Oktober 2017 bis 21. Januar 2018. Die Ausstellung widmet sich einem bis jetzt noch kaum untersuchten Aspekt in Paul Klees Schaffen – der Abstraktion. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird die Abkehr vom Gegenständlichen und die Entwicklung abstrakter Kunst zu einem Hauptthema für viele europäische Künstler. Auch der Schweizer Künstler Paul Klee wendet sich dieser Herausforderung zu. In seinem fast 10.000 Arbeiten umfassenden Oeuvre lassen sich überaus spannende Beispiele für die Entwicklung abstrakter Bildwelten erkennen. Die wichtigsten Aspekte in Klees Werken sind dabei in seinem Schaffen von zentraler Bedeutung: Natur, Architektur, Musik und Schriftzeichen. Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke des Künstlers aus allen Schaffensphasen, beginnend mit dem Jahr 1913, und versammelt wertvolle Leihgaben aus zahlreichen renommierten Privatsammlungen in Europa und Übersee. Neben den Hauptwerken werden bis jetzt nur selten ausgestellte Arbeiten gezeigt, die den Künstler in einem überraschend neuen Licht erscheinen lassen. www.fondationbeyeler.ch 




 

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