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von 15: Außen: gelb mit schwarzen Streifen, innen: knallig bunt mit Pop-Art: Der "Spillmann School Bus", der einem amerikanischen Schulbus nachempfunden ist, soll Schülerinnen und Schülern von der Grundschule bis zum Abitur gefallen.
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von 15: Die Außenfarbe Honiggelb auf dem Mercedes Citaro ist eine Sonderfarbe. Weil der erste "School Bus" ein so großer Erfolg war, hat Spillmann wegen des hohen Anteils an Schülerverkehren gleich einen zweiten produzieren lassen.
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von 15: Immer dasselbe Modell und trotzdem ist jeder Citaro ein Unikat: Wie jeder Linienbus außen und im Interieur gestaltet wird, ergibt sich aus seinem Thema.
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von 15: Edel sind beim weißen Bus in Stretchlimousinen-Optik auch die gedomten Buchstaben. Eigens für das Spillmann-Branding ist der Mercedes-Stern versetzt worden. Auch die Sitze in diesem Linienbus sind weiß - und trotzdem sauber.
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von 15: Schachbrettboden, rote Sitze und ein "Open"-Schild, das dem Fahrgast beim Einstieg sofort ins Auge fällt: Dieser vier Jahre alte Bus im Stil eines American Diner ist einer der Lieblingsbusse von Spillmann-Geschäftsführer Bülent Menekse. Nicht nur, weil er ein Jahr lang in den USA gearbeitet hat, sondern weil es bei diesem Bus technisch erstmals möglich war, alle seine Ideen im Designstudio von Daimler Buses zu 100 Prozent umzusetzen.
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von 15: Diesen Bus hat Spillmann 2019 zum 50-jährigen Jubiläum der Mondlandung entworfen und herausgebracht: Der Boden ist dreidimensional mit einem Abbild der Mondoberfläche bedruckt, die Sitze sind in Astronautensilber bezogen, Konsequent im Design sind auch die Haltestangen. Auf diesem Bild nicht zu sehen: An den Seiten sieht der Fahrgast Satellitenbilder vom Weltall die Erde.
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von 15: Die hochwertigen Arbeitsplätze in stylischen Bussen kommen beim Fahrpersonal von Spillmann gut an, wie Fahrerin Melanie Heidel beim Termin bestätigte: "Es ist einfach ein schöneres Arbeiten", findet sie. Über Fahrermangel kann sich Geschäftsführer Bülent Menekse nicht beklagen, was er zum Teil auch auf die Themenbusse zurückführt.
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von 15: Da Spillmann auch eine Bustouristik-Sparte und ein Reisebüro betreibt, hat Bülent Menekse den Beach Bus entworfen. Wer in den Bus einsteigt, läuft aus dem "Wasser" auf den "Strand" zu. Die Sitze sind sommerlich gestreift wie Badelaken. Auch ein "Surfbrett" gibt es zu sehen. Auch wenn es in Linienbussen um Alltag und nicht um Urlaub geht, sollen die Fahrgäste ein wenig abschalten und träumen können.
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von 15: London ist eine der Lieblingsstädte von Bülent Menekse. Deshalb hat er den "London-Bus" entwickelt. "Das war eine meiner verrücktesten Ideen", erzählt der Spillmann-Geschäftsführer. Denn er beharrte auf einer Doppelstock-Optik, die durch Folienbeklebung realisiert wurde. Vom Trafalgar Square wurde an der Seite und am Heck auch die Liniennummer "15" übernommen. Der Clou ist für ihn aber die Front, die ebenfalls mithilfe einer Folienbeklebung das Gesicht vom Routemaster zeigt. "Aus der Ferne erkennt man eigentlich gar nicht, dass das ein ganz stinknormaler Citaro ist", so Menekse.
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von 15: Im Innenraum des London-Busses darf das typisch britische Fischgrät-Muster als Sitzbezug ebenso wenig fehlen wie ein klassischer Holzboden und Bilder aus der englischen Hauptstadt.
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von 15: Mit diesem Themenbus fing alles an: 2002 hat Bülent Menekse als damals noch neuer Geschäftsführer seinen ersten Bus designen lassen: den Themenbus "Baden-Württemberg" zur 50-jährigen Jubiläumsfeier des Bundeslandes, in dem Spillmann seinen Sitz hat. Damals waren die technischen Gestaltungsmöglichkeiten noch sehr beschränkt, wie er berichtet. Der Boden ist wie ein typischer Marktplatz in Baden-Württemberg "gepflastert".
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