Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung setzt gemeinsam mit Busunternehmen ein Zeichen in Sachen Schulbussicherheit und führte vor Schulbeginn freiwillige, zusätzliche Schulbus-Checks durch. Im Rahmen der landesweiten Aktion „Schulbus-Check 2013“ nahmen die Prüfer des GTÜ-Partners Ingenieurbüro Götz aus Albstadt am 2. September 21 von der Balinger Firma Gebr. Maas eingesetzte Schulbusse unter die Lupe: Überprüft wurden unter anderem die Reversiereinrichtung der Türen, welche ein Einklemmen von Personen und Gepäck verhindert, die Bremsen, Halteeinrichtungen, Beleuchtung, Spiegel und die Sichtbereiche des Fahrers. Ergebnis: Alle Busse waren technisch in einwandfreiem Zustand und geeignet, Schülern einen sicheren und bequemen Schulweg zu gewährleisten. „Uns ist es sehr wichtig, dass nicht nur unsere Busse technisch einwandfrei sind, sondern dass dies die Eltern und Schüler vor Schulbeginn erfahren und wissen. Die Kinder sollen mit einem sicheren Gefühl auf den Schulweg gehen“, sagte Thomas Maas vom Busunternehmen Gebr. Maas.
Ziel der bundesweit beispielhaften Sicherheitspartnerschaft "Schulbus-Check 2013" zwischen den Prüforganisationen wie der GTÜ und dem Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer (WBO) ist es, den Bus als sicheres und bequemes Beförderungsmittel ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Die Prüfer bestätigten bei den freiwilligen „Schulbus-Checks“ die Statistik, die den Bus als sicherstes Straßenverkehrsmittel ausweist. (ah)