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Europatag des WBO in Stuttgart

© Foto: WBO

Am Europatag des Verbandes Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer (WBO) diskutierten die Anwesenden Busunternehmer mit Experten über die Zukunft des europaweiten Bustourismus.


Datum:
03.07.2018
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Den Fragen und Bedenken der Busunternehmer stellten sich MdEP Ismail Ertug, Mitglied des Verkehrsausschusses TRAN, die LBO-Präsidentin Sandra Schnarrenberger und der WBO-Vorsitzender Klaus Sedelmeier.

Die Diskussion um das Mobility-Package stand im Mittelpunkt der Debatte. Als eine der Hauptgefahren nannten die Reisebusunternehmer das Thema „Entsendung“, weil künftig der gesamte internationale Verkehr grundsätzlich als Entsendung gewertet werden solle. Darunter würde dann auch jede grenzüberschreitende Fahrt eines Reisebusses fallen. Für die Omnibusbranche bedeutet dies zusätzliche Bürokratie und weitere Erschwernisse.

MdEP Ertug versprach laut WBO zum Ende der Diskussion Unterstützung bei absurden Fällen von Bürokratie und willkürlichen Polizeikontrollen. Außerdem wolle er sich der vom WBO angestrebten Trennung von Bus und Lkw bezüglich Lenk- und Ruhezeiten in Brüssel annehmen. „Omnibusunternehmer sind Europäer der ersten Stunde. Mit dem Bus erlebte Europa nach dem zweiten Weltkrieg den ersten Massentourismus. Kennenlernen der anderen Kulturen und Völkerverständigung waren die Folge. Nun wird ausgerechnet der Busreisetourismus durch europäischen Bürokratismus ausgebremst“, erklärte WBO-Geschäftsführer Witgar Weber im Laufe der Debatte. (ts)

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