Die Entwicklungen in diesem neuen Markt werden laut RDA auch erhebliche Auswirkungen auf den Deutschlandtourismus haben. Um ein attraktives flächendeckendes Netz zu schaffen, brauche es Verständnis für den Markt, Innovation, Kompetenzen und Kooperationen zwischen Anbietern, Destinationen und touristischen Dienstleistern. Diese Synergien fördern der Deutsche Tourismusverband (DTV) und der RDA Internationale Bustouristik Verband. Auf dem RDA-Workshop in Köln findet dazu am 25. Juli 2013 eine Sondershow zum Thema Fernlinienbusverkehr in Deutschland statt.
Nach gut einem halben Jahr wird Bilanz gezogen und diskutiert, was die Liberalisierung für den Tourismus bedeutet und wo noch Potenzial oder Schwachstellen liegen. Praktiker und Experten stellen sich unter anderem der Haltestellenproblematik, diskutieren die Preispolitik und erörtern Geschäfts- und Kooperationsmodelle. An Infopoints präsentieren sich zudem jene Unternehmen, die bereits im Fernlinienbusverkehr tätig sind oder einen Einstieg planen, beziehungsweise ihre Produkte, Konzepte und Ideen rund um den neu entwickelten Markt vorstellen wollen. Interessierten Besuchern wie Busunternehmern, Destinationen oder Reiseveranstaltern bieten die Infopoints und Vorträge den idealen Rahmen, um sich über das Thema und die damit verbundenen Chancen zu informieren. So haben unter anderem Destinationen und Anbieter die Möglichkeit, ihre Erfahrungen auszutauschen und Antworten auf offene Fragen zu erhalten, zum Beispiel wie eine Destination zum Haltepunkt einer Fernlinie wird. Mehr Infos unter http://www.rdaworkshop.de. (ah)