Der SBC-AVL wurde für Standardaufgaben im Flottenmanagement konzipiert. Er eignet sich deshalb besonders für kleine und mittlere Unternehmen, die gängige Parameter in der Fahrzeugüberwachung besser im Blick haben wollen. Die Positionsbestimmung des SBC-AVL erfolgt per GPS, die Übertragung der Positionsdaten per GPRS oder optional per SMS. Für die Überwachung von Zündung, Türkontakt oder anderen wichtigen Daten stehen drei Eingänge zur Verfügung. Da der SBC-AVL extrem wenig Strom verbraucht, kann der Bordcomputer direkt am Dauerplus des Fahrzeugs betrieben werden. Der Ruhestrom von unter 0,5 mA ist geringer als zum Beispiel der Stromverbrauch von üblichen Fahrzeuguhren. Somit bleibt das Fahrzeug auch nach längeren Standzeiten immer startklar. Das Gerät ist mit den Maßen 74mm x 49mm x 20mm eines der kleinsten GSM/GPS-Fahrzeugtracker in dieser Klasse.
Der SBC-AVL kann sehr schnell eingebaut und in Betrieb genommen werden. Auf der Hardwareseite ermöglichen integrierte, hochleistungsfähige GSM/GPS-Antennen einen unkomplizierten Einbau. Die oft sensible Antennenverkabelung, die in der alltäglichen Praxis häufiger zu Fehlfunktionen führt, entfällt als potenzielle Fehlerquelle, teilt die Telic GmbH mit. Damit der Funktionsumfang schnell und unkompliziert getestet werden kann, haben die Entwicklungsingenieure ein umfangreiches Support-Paket erstellt, das eine Inbetriebnahme innerhalb kürzester Zeit erlaubt. Erste Positionsdarstellungen sind innerhalb weniger Minuten über einen kostenfreien Telic Test-Server-Zugang mit einstellbaren Testprofilen abrufbar. Ganz neu und erstmals für den SBC-AVL verfügbar: Die kostenlos verfügbare Android Support-App, mit der auf Knopfdruck Diagnose-Daten, wie zum Beispiel Software-Version, APN, Versorgungsspannung und Einstellungen, direkt auf das Smart Phone übertragen werden. Aufwendige Überprüfungen vor Ort entfallen – das spart Zeit bei der Wartung. Obwohl der SBC-AVL für Standard-Telematikaufgaben entwickelt wurde, sind projektspezifische Ausstattungsvarianten möglich – wie eine optionale Back-up-Batterie, ein Schock Sensor oder ein digitaler Ausgang. Weitere Informationen unter http://www.telic.de. (ah)