Zusammen mit dem Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Stephan Hugo Winters, schickte VHH PVG-Vorstand Thomas Becker den Elektrobus am vergangenen Freitag auf den Rundkurs durch das Blankeneser Treppenviertel. Das Thema Elektromobilität sei in aller Munde und auch die VHH PVG beobachte den Markt der Antriebstechnologien sehr genau. „Was den Betrieb von elektrischen Kleinbussen betrifft, sind wir dabei in Italien bei der Firma eco power technology s.r.l. fündig geworden. Ein Besuch dort zeigte, dass der tägliche Betrieb mit Elektrobussen schon sehr lange funktioniert. Grund genug über einen Probebetrieb nachzudenken und ein Fahrzeug im topographisch anspruchsvollen Blankenese zu testen“, sagte Thomas Becker. Unter anderem in Turin sind 23 Stück des Modells im Einsatz. Der Elektrobus bietet elf Sitz- und 30 Stehplätze, die Reichweite (ohne schwierige Topographie) liegt bei circa 55 Kilometern. Die Ladedauer beträgt circa acht Stunden (Plug-in) beziehungsweise vier Stunden (induktiv). Der Bus kostet rund 360.000 Euro. (ah)
VHH PG testet Elektrobus
Seit 1. Oktober befindet sich für die VHH PG-Unternehmensgruppe ein Elektrobus vom Typ ept „Elfo“ im Probebetrieb.