Die Ladestation lässt sich bequem an die Wand oder – stets bereit für den Einsatz auf der Straße – an ein Servicefahrzeug montieren. Das Startgerät hat immer seinen festen Platz und wird, während es in der Ladestation parkt, gleichzeitig geladen. Benötigt der Mechaniker nun das Startgerät, so ist dieses immer zu 100 Prozent voll und sofort zu verwenden. Diese praktische und zugleich komfortable Form der Aufbewahrung steigert somit auch gleichzeitig die Lebenserwartung der integrierten AGM-Batterie, so der Hersteller. Die Akku-Startgeräte „Propulstation“ bietet der Werkstattausrüster Kunzer in zwei verschiedenen Ausführungen an: das ASPA mit einer 230-Volt-Ladestation und das ASPD für Servicefahrzeuge mit 12 Volt. Letzteres wird mit der Lichtmaschine verbunden und ist mit einer Antirücklaufdiode versehen. Somit wird eine Entladung der Fahrzeugbatterie verhindert. Das Startgerät wird während der Fahrt automatisch durch die Lichtmaschine geladen und ist somit immer einsatzbereit. Bei der 12-Volt-Variante ASPD kann der Anwender zwischen zwei Leistungsstufen wählen: Start mit 800 CA oder mit 1.200 CA. Mit der kombinierten 12/24-Volt-Ausführung ASPA lassen sich nach Unternehmensangaben Nkw-Motoren bis zu 500 PS mühelos starten. Das Gerät liefert einen Startstrom von 1.200 CA bei 24 Volt oder 2.400 CA bei 12 Volt. Die Starterkabel haben eine Länge von 1,55 Metern und einen Durchmesser von 35 Quadratmillimetern. In der Minuszange ist eine leistungsstarke LED integriert, mit deren Hilfe man auch im Dunkeln die Batteriepole problemlos finden kann. Die beiden Akku-Starter sind ab sofort über den Teilegroßhandel zu beziehen. (ah)
Neue Akku-Startgeräte von Kunzer
Die neuen Akku-Startgeräte vom Typ „Propulstation“ von Kunzer verfügen über eine separate Ladestation, die gleichzeitig als Aufbewahrungsort dient.