Die EnergieRegion Nordrhein-Westfalen und die Niederlande haben die Entwicklung des Fahrzeuges gefördert. Das Land hatte im Februar 2009 rund 1,4 Millionen Euro aus dem NRW-EU Ziel 2-Programm bereit gestellt. Das Projektvolumen betrug auf nordrhein-westfälischer Seite rund 3,1 Millionen Euro.
Die Busplattform stammt vom niederländischen Hersteller APTS bv. Die Vossloh Kiepe GmbH aus Düsseldorf entwickelt das Energiemanagement und den Antriebsstrang, die Hoppecke Batterien GmbH & Co. KG aus Brilon ist zuständig für den Energiespeicher auf Basis von Hochleistungs-Metall-Hydrid-Batterien. Das Institut für Automatisierungstechnik an der FH Köln und das Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe an der RWTH Aachen werden im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes zusammen mit Vossloh die Energiespeicherung konzeptionieren und den Antriebsstrang auslegen und simulieren. Die 150 Kilowatt Brennstoffzelle wird von Ballard aus Vancouver in Kanada geliefert.