Grenzgebiet ist Hollands beste Radfahr-Region

12.06.2013 15:55 Uhr
Radfahren Grenzregion Holland
© Foto: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

Ländlicher Charme, ebene Wege, ein ausgefeiltes Knotenpunktsystem und jede Menge Kartenmaterial sorgen in der niederländischen Grenzregion für ideale Radfahrbedingungen.

Nun wurde die Region vom niederländischen Radfahrverband zudem mit Preisen ausgezeichnet: Zur besten Radfahr-Provinz des Jahres kürte der Verband Overijssel. Zu besten Radfahr-Region wiederum wählte man den „hinteren Winkel“ Hollands, wie die östliche Region Achterhoek übersetzt heißt. Sie hat mehr zu bieten, als ihr Name vermuten lässt, denn mitten im Grünen verstecken sich hier zahlreiche kulturelle und kulinarische Höhepunkte. Fragt man hingegen die Leser der niederländischen Rad-Webseite Fietsen.123, verdient ein weiterer Teil der Grenzregion eine Auszeichnung: Rund 5.000 Befragte wählten die geamte Provinz Gelderland zur beliebtesten Radregion. Wie die gesamte Grenzregion, überzeugt Gelderland die Radler mit seiner schönen Landschaft und der hervorragenden Infrastruktur. Entlang einer Vielzahl von themenspezifischen  Routen gibt es immer wieder die Möglichkeit, spontan abzubiegen und auf Entdeckungsreise zu gehen.

 Historisches Erbe, landschaftliches Idyll und Bewegung an der frischen Luft bietet die sogenannte „Acht-Schlösser-Route Vorden“ (Provinz Gelderland), die Radler auf eine Entdeckungsreise zwischen herrschaftlichen Anwesen und farbenfrohen Schlossgärten einlädt. Auf gut 35 Kilometern führt die Route durch die Grenzregion vorbei an verborgenen Feldwegen, über schnurgerade Alleen und durch historische Ortskerne, wo gut sichtbare Hinweisschilder den Weg zu acht fürstlichen Sehenswürdigkeiten weisen. Die meisten der Anwesen werden noch immer privat bewohnt. Trotzdem ist auf der ältesten beschilderten Radroute der Niederlande mehr als Staunen im Vorbeiradeln möglich: Viele der weitläufigen Schlossgärten laden zu Verschnaufpausen in außergewöhnlichem Ambiente. Schloss Vorden und Schloss Hackfort öffnen sogar ihre schweren Türen für neugierige Besucher. Gemälde, Barockmöbel, schwere Teppiche und bemaltes Porzellan erwecken längst vergangene Zeiten wieder zum Leben. Im Kutschenhaus auf Schloss Hackfort wird für Wegzehrung in stilvollem Ambiente gesorgt – hier ist ein Restaurant untergebracht, das seine Gäste fürstlich verwöhnt.

Weitere Informationen unter http://www.das-andere-holland.de. (ah)

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