GTW: neue Produktlinie „Flug zum Bus“

29.06.2012 13:15 Uhr
GTW, Logo, Grimm Touristik Wetzlar
© Foto: GTW

Grimm Touristik Wetzlar (GTW) stellt auf dem RDA-Workshop 2012 erstmals die neue GTW-Produktlinie „Flug zum Bus“ vor.

Das Buchungsverhalten der letzten Jahre habe gezeigt, dass Busrund- und Studienreisen mit ein oder sogar zwei Zwischenübernachtungen nur noch bedingt angenommen würden. Immer mehr Reisegäste entdeckten den Komfort einer schnellen Anreise und buchen Flugreisen. Hier setzt das neue GTW-Produkt an mit vielfältigen Möglichkeiten, die Busauslastung im Zielgebiet zu steigern. GTW-Geschäftsführer Schneider betont: „Kunden schätzen es, wenn die Betreuung durch den Busreiseveranstalters ihrer Wahl von Beginn an gegeben ist. Transfer zum Flughafen, ausgewählte Fluggesellschaften, der Einsatz des eigenen Busses mit bewährten Reiseleitern und Fahrern wird sehr positiv aufgenommen. Darüber hinaus bietet die Stationierung des Busses über mehrere Wochen in den Zielgebieten mit der Zuführung der Reisegäste per Flug eine ideale Produktabrundung, die alle Erwartungen der Reisegäste abdeckt.“

Weitere Vorteile laut GTW: Die Auslastung der Busse in der Vor- und Nachsaison steigt, der Einsatz der eigenen Fahrer und Reiseleiter/Begleiter ist gewährleistet und der optimale Service für die Reisegäste wird durchgehend angeboten. Der Busunternehmer behält darüber hinaus den kompletten Einfluss auf alle Leistungsbestandteile und bietet eine komfortable Anreise in ferne Zielgebiete. GTW hat für diverse Zielgebiete komplette Routenvorschläge aufgelegt, die der besonderen Logistik und Administration Rechnung tragen. Die Organisation setzt hohe Erfahrung, Kompetenz und Beratung voraus. Deshalb sind die Projekte nicht im Katalog beschrieben, sondern werden in einem Sonderflyer veröffentlicht, um so Anregung für eigene Projektwünsche zu geben. Die einzelnen Projekte können für 15 bis 40 Tage Buseinsatz und mehr konzipiert werden mit entsprechenden Ruhe- und Transfertagen. Die Reisen sind von der Länge her nach Belieben variierbar. Aktuelle Projekte sind zum Beispiel:  

-       Sizilien–Süditalien–Golf von Neapel–Rom–Toskana

-       Andalusien–Madrid–Jakobsweg–Bilbao–Weinreise Rioja und Bordeaux oder

-       Polen–Masuren–Baltikum–St. Petersburg–Helsinki.

„Das gesamte Programm steht unter dem GTW-Motto ,Gemeinsam mehr erreichen‘“, sagt Uwe Schneider. „Wir erstellen zu subventionierten Preisen Flyer und Prospekte und vertreiben diese Reisen zusätzlich über das GTW-Zubuchersystem. So ermöglichen wir auch kleineren Gruppen eine Durchführung. Wir wollen Unternehmen dazu bewegen, diese Reisen gemeinsam auszuschreiben, wobei das Unternehmen A den Bus für Italien und Unternehmen B für Spanien stellt, beide jedoch alle Reisen im Prospekt vertreiben. Gerade in diesem Bereich haben wir interessante Modelle und Ideen, die sich leicht umsetzen lassen.“ GTW ist auf dem RDA-Workshop 2012 in Halle 10.1/Stand R09 vertreten. (ah)

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