Durch eine bewährte Kooperation mit der Reederei Dr. Lüftner Cruises könnten GTW-Kunden von einer hohen Qualität der Schiffe und wesentlichen Wettbewerbsvorteilen durch Voll- und Teilcharter der Amadeus-Schiffe profitieren. Auch das Konzept „Mit dem Bus auf Flusskreuzfahrt“ werde sehr gut angenommen. Durch intelligente Kombination der beiden Verkehrsträger profitierten Bus- und Gruppenreiseveranstalter sowie Reisebüros mit Eigenveranstaltung von aktiver Kundenbindung. Hinzu kämen optimale Auslastung durch Ausschreibung zweier Parallelreisen für unterschiedliche Zielgruppen, wie zum Beispiel einer Flusskreuzfahrt auf Rhône/Saône und einer Südfrankreich Busrundreise, sowie die Ergänzung einer Flusskreuzfahrt durch Vor- und Anschlussprogramme.
Besonders gut aus dem GTW-Programm laufen nach Unternehmensangaben derzeit die Flussreisen auf Donau, Rhône/Saône und Seine. Die Nachfrage stabilisiert sich, allerdings werden auch bei den Flusskreuzfahrten die Gruppen kleiner, sodass Termine mit Kombinationen, zum Beispiel mit einer Kur-Reise nach Bad Füssing, gut nachgefragt werden. Hingegen ist die GTW der Meinung, in Busunternehmen noch nicht die Zielgruppe für Nilkreuzfahrten finden zu können und bietet daher auch in 2015 diese nur im begrenzten Umfang und ohne Charterrisiko an. Ebenso werden derzeit Flusskreuzfahrten auf Wolga und Newa nur auf Anfrage angeboten, da hier schon sehr frühzeitig keinerlei Nachfrage für 2015 festgestellt werden konnte. „Die Nachfrage nach Kombinationen Flusskreuzfahrt mit Rad läuft noch zögerlich an, die klassischen Donaukreuzfahrten laufen bei uns aber sehr gut“, betont Geschäftsführer Uwe Schneider, „sie sind und bleiben das Rückgrat unseres Flusskreuzfahrten-Angebotes.“ Weitere Informationen unter http://www.grimm-touristik.de. (ah)