Zur Sicherung einer ausreichend hohen Kapazität auf dieser Route wird die Reederei in der Hochsaison neben den beiden Fähren „Prins Joachim“ und „Kronprins Frederik“ zusätzlich noch eine weitere Fähre einsetzen. „Zum jetzigen Zeitpunkt liegt unser Fokus darauf, eine stabile Arbeitssituation für unsere Mitarbeiter zu gewährleisten und unseren Kunden ein weiterhin hohes Serviceniveau und eine hohe Kapazität zu bieten. Daher haben wir uns entschlossen, die Route Rostock–Gedser im Sommer mit einer zusätzlichen, dritten Fähre zu betreiben. Die andauernden Verspätungen im Bau der neuen Fähren machen diese Anpassung zur Hochsaison notwendig“, erklärt Søren Poulsgaard Jensen, CEO von Scandlines.
Die Reederei wird im Sommer das Fährschiff „Prins Joachim“ mit einer deutschen, das Fährschiff „Kronprins Frederik“ mit einer dänischen Crew betreiben. Informationen zum Einsatz der zusätzlichen, dritten Fähre werden veröffentlicht, sobald die Planungen abgeschlossen sind. Weitere Informationen zu Scandlines finden Sie unter http://www.scandlines.de. (ah)