Berlins Busfahrer sind erneut in einen unbefristeten Streik getreten. Wie die Gewerkschaft Verdi am 29. April mitteilte, sollen ab dem 30. April keine Busse mehr in der Hauptstadt fahren. Verdi-Verhandlungsführer Frank Bäsler erklärte, die Gewerkschaft sei zu Verhandlungen mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) über einen Notfahrplan bereit. Als Grund für den Ausstand nannte er ein fehlendes Angebot der Arbeitgeber im aktuellen Tarifstreit. Anfang März hatte es bereits einen Streik bei der BVG gegeben. Der Knackpunkt bei den Verhandlungen ist die Bezahlung von Alt- und Neubeschäftigten.
Berlins Busfahrer streiken wieder
Seit 30. April unbefristeter Streik.