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Die teuersten Umweltzonen in Europa

© Foto: Green Zones GmbH

Das Umweltzonen-Portal Green-Zones hat die europäischen Umweltzonen ermittelt, in denen Verstöße am härtesten geahndet werden.


Datum:
12.08.2019
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Auf den Plätzen zehn und neun der höchsten Umweltzonen-Bußgelder liegt Belgien mit den fest eingerichteten Low-Emission-Zones (LEZ) in Antwerpen und Brüssel. Hier müssen sich alle Fahrzeuge vor Einfahrt in die Umweltzone registrieren, die nicht in Belgien oder den Niederlanden zugelassen sind, sowie die Regelungen der LEZ beachten. Die Fahrzeuge müssen sich auch dann registrieren, wenn sie die Euro-Norm-Vorgaben erfüllen. Ansonsten kann ein Bußgeld in Höhe von 150 bis 350 Euro anfallen, je nach Art und Häufigkeit des Verstoßes.

Im Mittelfeld liegen Zonen in Österreich und Großbritannien, in denen für eine Missachtung der Regeln Bußgelder von umgerechnet bis über 2.000 Euro erhoben werden, gestaffelt nach Euro-Norm, Typ und Gewicht des Fahrzeuges.

Auf Platz eins und somit Spitzenreiter bei der Bußgeldhöhe ist Dänemark. Seit 2008 müssen Kraftfahrzeuge bestimmter Typenklassen mindestens die Euro-4-Norm erfüllen oder als Euro-Norm 3 mit einem zugelassenen Feinstaubfilter nachgerüstet sein, bevor sie in Kopenhagen, Aalborg und weiteren Städten in die Umweltzonen fahren dürfen. Die Ordnungsstrafe für das Befahren einer dänischen Umweltzone ohne die vorgeschriebene Umweltzonen-Plakette kann sich auf bis zu 20.000 DKK belaufen. Das sind umgerechnet rund 2.700 Euro. Außerdem könne hier das Fahrzeug bis zur Zahlung der Ordnungsstrafe einbehalten werden, schreibt Green-Zones. (ts)

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