„Somit erhält das Verkehrsunternehmen durch den Abschluss einer preiswerten Zusatzdeckung nach einem Großbrand die komfortable Option, die verbrannten Busse grundsätzlich durch die zusätzliche Versicherungsleistung neu wiederzubeschaffen. Das zu befürchtende Investitionsloch durch den Abzug Neu für Alt der Kasko-Versicherung und der damit verbundenen erhebliche Finanzierungsbedarf gegebenfalls in mehrstelliger Millionenhöhe ist somit versicherbar“, teil die VVE mit, die ein Tochterunternehmen des Haftpflichtgemeinschaft Deutscher Nahverkehrs- und Versorgungsunternehmen Allgemein (HDNA) VVaG ist.
Neben den regelmäßig auftretenden Busbränden habe insbesondere ein Schadenereignis im letzten Jahr gezeigt, wie schnell sich ein Brand in den Abstellhallen zu einem katastrophalen Großschaden entwickel konnte. Für den finanziellen Ausgleich könne nun der Verkehrsbetrieb über die Rahmenvereinbarung der VVE Vorsorge treffen. VVE steht für weitere Auskünfte unter info@vve.de , telefonisch unter 0234 / 3243 400 oder mit den bekannten Ansprechpartnern zur Verfügung. Weitere Informationen unter http://www.vve.de. (ah)