Der Bremsenspezialist Knorr-Bremse verlagert seine Forschung zunehmend nach Ungarn, meldet die Nachrichtenagentur dpa. Bis 2009 will das Münchener Unternehmen zwölf Millionen Euro in den Ausbau seiner Forschungs- und Entwicklungszentren in Budapest und Kecskemet stecken, erklärte der Generaldirektor der ungarischen Tochter Knorr-Bremse Fekrendszerek, Istvan Lepsenyi. Im Zuge dessen würden bei der Tochter etwa hundert Ingenieure neu eingestellt.
Knorr-Bremse forscht in Ungarn
Investitionen in Ausbau der Forschungs- und Entwicklungszentren in Budapest und Kecskemet