Seit Einführung der Maut auf österreichischen Straßen hatte es immer wieder Beschwerden über fehlerhafte Mautberechnungen und Bestrafungen gegeben. Magister Werner Fritz, Leiter Kundenmanagement bei der Asfinag, erklärte dabei, dass einige Beschwerdefälle von Busunternehmern noch einmal geprüft werden. Er sicherte zu, dass die derzeitige Fristenregelung zur Anfahrt der nächsten Vertriebsstelle im Falle von Problemen mit der Go-Box überprüft werde. Der Vertreter der Asfinag sagte weiter, dass Unternehmer und Fahrer als Gesamtschuldner haften, gegen beide könnten somit Ansprüche geltend gemacht werden. Ab Januar 2010 soll in Österreich ein neues Gebührensystem abhängig von der Schadstoffklasse eingeführt werden.
Go-Box-Probleme besprochen
Wie der WBO in einem Rundschreiben bekannt gibt, gab es am 17. Juni beim Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer bdo ein „Klärungsgespräch“ mit dem österreichischen Mautbetreiber Asfinag.