In Workshops lernen sie unterschiedliche spannende Themen des Ruhr Museums und des Denkmalpfades Zollverein – die authentisch erhaltenen Bereiche von Zeche und Kokerei Zollverein – kennen. Insgesamt zehn verschiedene dieser Workshops stehen in den ersten zwei Ferienwochen zur Auswahl. Das Programm wiederholt sich im Zweiwochentakt: in der dritten und vierten sowie in der fünften und sechsten Ferienwoche.
Dabei können Kinder drinnen wie draußen spannende Entdeckungen machen und sich auf Forschungstouren begeben: Was aßen die Menschen in der Steinzeit? Warum haben die Bergleute Kohle gewaschen? Welche Spuren haben die Tiere und Pflanzen der Urzeit hinterlassen? Wie wurde auf der Kokerei ein Kokskuchen gebacken? Die Antworten liefern spannende Experimente und Mitmach-Aktionen: Die Kinder können eine steinzeitliche Mahlzeit zubereiten, einen Brief wie im Mittelalter versiegeln, echte Werkzeuge von Bergleuten und Stahlarbeitern benutzen, bei der Zollverein-Olympiade die Spiele aus den alten Zechensiedlungen aufleben lassen oder auf der Geocaching-Tour den Schatz im Zollverein Park finden. Der Kokskohlenturm neben der orangen Rolltreppe wird für diese Zeit zum „Kinderferienturm“, an dem auch alle Workshops starten und enden.
Pro Tag können jeweils bis zu 20 Kinder teilnehmen. Das Programm beinhaltet neben der didaktischen Betreuung einen Mittagsimbiss und Getränke. Der Tagespreis beträgt 20 Euro, bei einer Wochenbuchung werden nur vier Tage berechnet. Weitere Informationen unter http://www.zollverein.de und http://www.ruhrmuseum.de. (ah)