Mit dem Bus zu Schule oder auf Klassenfahrt – das sei laut bdo für fast alle Schüler eine Selbstverständlichkeit. „Was dahintersteht ist leider nur wenigen Schülerinnen und Schülern bekannt, wenn sie gemeinsam mit ihren Eltern über eine passende Ausbildungsstelle nachdenken oder mit den Lehrern über Jobs mit Zukunft diskutieren", sagt Bastian Roet vom bdo. Deshalb ist der Verband Initiator der Infokampagne www.werd-Busfahrer.de. Das Ziel: informieren und Vorurteile beseitigen. Neben dem Ausbildungsberuf des Berufskraftfahrers können sich angehende Azubis auch zur Fachkraft im Fahrbetrieb ausbilden lassen. Neben der Qualifikation als Fahrer werde hier auch kaufmännisches und spezielles verkehrstechnisches Wissen vermittelt. Laut bdo können sich die jungen Menschen neben einer guten Ausbildung über einen Job mit echter Perspektive freuen: Zum einen würden viele der jetzigen Fahrer in den kommenden Jahre in Rente gehen, zum anderen steigen wegen der hohen Spritpreise und einem zunehmenden Umweltbewusstsein immer mehr Menschen in den Bus um. (ts)
bdo informiert Schüler über Perspektiven im ÖPNV und der Touristik
Mit der Infokampagne www.werd-Busfahrer.de will der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) junge Menschen über die Ausbildungsberufe im Personenverkehr aufklären und neuen Nachwuchs gewinnen.