Für einen aus Kopenhagen kommenden Reisebus endete die Fahrt zunächst abrupt am Zentralen Omnibusbahnhof in Berlin-Charlottenburg. Bei einer Routinekontrolle am 19. Februar 2008 stellten Beamte der Mobilen Kontrollgruppe des Hauptzollamts Berlin bei der Überprüfung fest, dass das Unternehmen beim deutschen Fiskus mit rund 32.500 Euro in der Kreide steht. Da der Fahrer nicht in der Lage war, die Schulden vor Ort zu begleichen, wurde der Reisebus von den Zöllnern zunächst gepfändet. Die zwischenzeitlich informierte Firmenzentrale in Kopenhagen übersandte dann per Expressüberweisung die geschuldete Summe an das dafür zuständige Hauptzollamt in Potsdam. Die Beschlagnahme wurde aufgehoben, der Bus konnte wenige Stunden später seine Fahrt fortsetzen.
Dänischer Reisebus beschlagnahmt
Dänisches Busunternehmen hatte rund 32.500 Euro Schulden beim deutschen Fiskus.