Im Zuge eines Kündigungsverfahrens stellte die MVG klar, dass bei der MVG als bayerisches Verkehrsunternehmen der Landeshauptstadt Bairisch gesprochen werden dürfe. Die MVG unterscheide "nicht zwischen Bairisch und Hochdeutsch, sondern zwischen höflich und unhöflich". Wie die Zeitung Münchner Merkur meldet, hatte die MVG dem Trambahnfahrer Heinz G. gekündigt, nachdem er in einem Streit einen Fahrgast in derbem Bairisch beleidigt hatte. Das Verwaltungsgericht hat diese Kündigung inzwischen als "unverhältnismäßig" beanstandet.
MVG-Fahrer dürfen bairisch sprechen
Unterschieden wird nur zwischen höflich und unhöflich.