ÖPNV: Verkehrsminister verteidigt Preiserhöhung beim Deutschlandticket

13.10.2026 11:33 Uhr | Lesezeit: 2 min
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Das Deutschlandticket wird im kommenden Jahr teurer und kostet dann 66,80 Euro im Monat
©Foto: Deutsche Bahn AG / Dominic Dupont

Brandenburgs Verkehrsminister Robert Crumbach (SPD) hält die Preiserhöhung für das Deutschlandticket für vertretbar und nennt das Angebot weiter günstig.

Er sei „eigentlich sehr glücklich, dass wir uns mit dem Bund und in der Verkehrsministerkonferenz auf ein Verfahren einigen konnten, diesen Preisanstieg jährlich tatsächlich zu berechnen und auch auf ein vertretbares Maß zu begrenzen“, sagte Verkehrsminister Robert Crumbach in Potsdam. „Fakt ist, das Deutschlandticket bleibt nach wie vor sehr, sehr preisgünstig.“ Das Deutschlandticket wird im kommenden Jahr teurer. Statt 63 Euro wie bisher kostet es vom 1. Januar 2027 an 66,80 Euro.

Deutschlandticket als große Errungenschaft

Aktuell nutzen das Ticket dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) zufolge rund 14,5 Millionen Menschen. „Also jede Preiserhöhung ist in jeder Lebenssituation nicht so schön, außer der Gehaltserhöhung, die man ab und zu bekommt. Aber es ist halt so, dass auch bei uns die Preise steigen“, führte Crumbach aus. Jeder wisse, wie die Energiepreise gestiegen seien. Das betreffe natürlich auch Straßenbahnen und Busse. Dennoch sei das Deutschlandticket eine große Errungenschaft.

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