„Der Einstieg in eine zukunftsweisende Technologie für den Ticketkauf und die Fahrgastinformation ist gelungen. Nutzer und Anbieter sind gleichermaßen zufrieden“ zog Jürgen Haasler, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg, Zwischenbilanz. Vor zehn Monaten war in elf deutschen Nahverkehrsregionen das Pilotprojekt HandyTickt gestartet worden. Mittlerweile sind 14 Partner an dem Vorhaben beteiligt. Gemeinsam mit dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen will man einen einheitlichen Standard für diesen Vertriebsweg sowie künftige Informationstechnologien schaffen und erproben. Mittlerweile haben sich über 15.000 Kunden für das HandyTicket registriert. „Mit diesem Vertriebsweg wollen wir neue Gelegenheitskunden ansprechen und nicht den traditionellen Fahrkartenverkauf ersetzen“, erklärt Haasler.
Positive Zwischenbilanz für HandyTicket
Im Verkerhsverbund Großraum Nürnberg und den anderen Teilnehmern am Pilotprojekt kommt das HandyTicket bei den Kunden gut an.