Tarifverhandlungen in Berlin für gescheitert erklärt

21.04.2008 07:30 Uhr
Tarifverhandlungen in Berlin für gescheitert erklärt

Tarifverhandlungen bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) von Verdi für gescheitert erklärt.

Trotz eines mehr als 13-stündigen Sitzungsmarathons in der Nacht auf Samstag konnte keine Einigung in dem strittigen Punkt der Entlohnung der Alt- und Neubeschäftigten erreicht werden. „Das waren Gegensätze in einer ganz zentralen Kernfrage, in allen anderen strittigen Punkten haben sich beide Seiten bewegt und angenähert“, sagte BVG-Vorstandsvorsitzender Andreas Sturmowski im Anschluss an die Gespräche. „Aber für uns war es von zentraler Bedeutung, eine gerechtere Entlohnung zu erreichen und die Neubeschäftigten finanziell an die schon länger bei der BVG beschäftigten Kollegen anzugleichen“. Verdi hat zwischenzeitlich Streikmaßnahmen angekündigt, konkrete Angaben liegen der BVG dazu zur Zeit aber noch nicht vor.

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