Nach Angaben der Präfektur von Annecy wurden 25 Menschen verletzt, als ein Schulbus am 2. Juni an einem Bahnübergang mit einem Regionalzug zusammenstieß. Drei Businsassen erlitten schwere Blessuren. In dem Regionalzug gab es nach Angaben der französischen Staatsbahn SNCF nur einige Leichtverletzte. Der Fahrer des Schulbusses wurde festgenommen, teilte die Polizei mit. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Nach Angaben von Augenzeugen hatte er bei sich schließenden Schranken in Mésinges am Genfer See eine rote Ampel überfahren, sodass der Schulbus mit 50 Kindern auf den Gleisen feststeckte.
Tödlicher Schulbus-Unfall: Fahrer verhaftet
Bei einem Schulbus-Unfall in den französischen Alpen sind mindestens sieben Schulkinder ums Leben gekommen. Ein tragischer Fehler des Busfahrers hat offenbar zu dem Zusammenprall mit einem Regionalzug geführt.