Wortwörtlich schreibt die Zeitung: "Zu den Beschuldigten zählt mit dem Vertriebsvorstand der Lkw-Tochter, Peter Erichreineke, auch ein Topmanager. Er hatte die Vertriebsgesellschaft MAN Truck & Bus Deutschland geleitet, bis er 2006 in den Vorstand von MAN Nutzfahrzeuge aufstieg." Eine Quelle nennt die Financial Times nicht.
Auf Anfrage der OMNIBUSREVUE gab die MAN-Unternehmenskommunikation dazu bekannt, dass man sich derzeit zu Details nicht äußern könne. "Generell gilt: Jetzt müssen alle Vorwürfe vorbehaltlos und vollumfänglich aufgeklärt werden. Daran wird MAN mit eigenen Untersuchungen in enger Abstimmung mit den Ermittlungsbehörden mitarbeiten. Soweit hier Ergebnisse vorliegen, werden wir diese zuerst der Staatsanwaltschaft übergeben", so die Unternehmenskommunikation.