Das volle Programm an Minibussen für Überland-, Stadt- und Reiseverkehr zeigt Mercedes-Benz auf der IAA. Die neue Generation der Minibusse auf Sprinter-Basis hatte das Unternehmen vor zwei Jahren auf der IAA vorgestellt. Mittlerweile sind weitere Model hinzugekommen. Insgesamt zwölf Grundmodelle mit zahlreichen Vatianten decken nahezu alle Bedürfnisse im Minibusmarkt ab. In diesem Jahr hat der aufgewertete Niederflurbus Sprinter City 65 Premiere in Hannover. Im Gegensatz zum Sprinter City 35 mit 6,9 m Länge, der auf einem Kastenwagen basiert, hat der City 65 mit 7,7 m Länge einen eigenständigen Aufbau mit einem selbsttragenden Omnibus-Gerippe und einer Panorama-Verglasung. Die Niederflurzone wurde wischen den Achsen um rund zehn Prozent vergrößerte. Die erste Sitzreihe ist nun im Niederflurbereich montiert und so barrierefrei zugänglich. Der Hochboden im Fond ist über nur noch eine Stufe zu erreichen. Die manuelle Rollstuhlrampe wurde in Optik und Handling verbessert. OMNIBUSREVUE hat den Bus bereits getestet. Zu lesen in der Septemberausgabe. Für den Überland- und Shuttle-Verkehr ist der Sprinter Transfer ausgelegt. Vier Längenvarianten von 5,9 bis 7,7 m und vier Gewichtsvarianten fügen sich zu fünf Grundmodellen zusammen. Der Sprinter Travel ist die Top-Baureihe des Minibus-Programms und komfortabel ausgestattet für den Ausflugs- und Reiseverkehr. Auf die Beförderung mobilitätsbehinderter Fahrgäste ist der Sprinter Mobility zugeschnitten.
Mercedes-Benz Minibusse auf der IAA
Premiere: Aufgewerteter Niederflurbus Sprinter City 65