Die Neuentwicklung ist konzipiert für enge Innenstädte. Darüber hinaus bietet sich der Sprinter City 77 als Shuttlebus für Flughäfen oder Messen an, ebenso wie für den Einsatz im Überlandverkehr. Der dreiachsige 8,7 Meter lange Stadtbus entspricht bis zur B-Säule einem konventionellen Sprinter und ist mit dem stärksten Aggregat der Sprinter-Reihe ausgestattet (163 PS/360 Nm max. Drehmoment). Der Busaufbau mit einer doppelten Hinterachse und durchgängiger Niederflurigkeit ist eine exklusive Eigenentwicklung für den Sprinter City 77. Er schließt mit einer Kapazität von 40 Fahrgästen die Lücke zwischen dem Sprinter City 65 und dem Citaro K. Der neue Sprinter City 77 übertrifft das bisherige Spitzenmodell City 65 in der Länge um rund einen Meter und – ausstattungsabhängig – um zehn Fahrgastplätze. Das zulässige Gesamtgewicht von 6,8 Tonnen ist Grundlage für die hohe Beförderungskapazität. Zwei doppelflügelige Außenschwingtüren, die durch ein innovatives Antriebskonzept betrieben werden, und eine Kneeling-Funktion gewährleisten wie der durchgehend stufenlose Niederflurboden schnellen Fahrgastfluss und einen bequemen Ein- und Ausstieg. Je nach Konfiguration steht vorne wie hinten ein Rollstuhlplatz mit Rampe zur Verfügung. Auf der 63. IAA Nutzfahrzeuge präsentiert Mercedes-Benz Omnibusse (Halle 14/15) außerdem fünf Omnibusse für den Reise- und Linienverkehr bis hin zum emissionsfrei fahrenden Citaro FuelCELL-Hybrid. (ah)
Mercedes-Benz Omnibusse mit Weltpremiere auf der IAA
Der Mercedes-Benz Sprinter City 77 feiert auf der IAA Nutzfahrzeuge Ende September in Hannover seine Weltpremiere.