Die BusTech Challenge ist ein Wettbewerb der autorisierten Omniplus-Servicestützpunkte, der alle zwei Jahre von der Daimler Buses Dienstleistungsmarke Omniplus ausgetragen wird. Den diesjährigen Wettbewerb entschied der 30-jährige Kfz-Mechaniker Kevin Lampert für sich. Platz zwei sicherte sich Michel Hoeve aus den Niederlanden, die Bronzestatue ging an Joris Keymeulen aus Belgien. An dieser „Olympiade für Busmonteure“ beteiligten sich insgesamt 768 Teilnehmer, darunter 216 aus Deutschland. Dies waren nach Angaben von Daimler Buses über 80 Service-Mitarbeiter mehr als beim vorangegangenen Wettbewerb.
In drei Vorrunden mussten die Mitarbeiter an ihren Standorten bei der vierten Auflage des Wettstreits einen Online-Fragenkatalog rund um den Omnibus und dessen Funktion, Wartung und Reparatur beantworten. Bei der Endrunde in Neu-Ulm stellten die 16 jeweiligen Landessieger dann ihr praktisches Können unter Beweis. An verschiedenen Stationen erstellten sie unter anderem Fehlerdiagnosen, behoben Störungen an Türsteuerungen, tauschten Kraftstoff-Hochdruckpumpen aus und lackierten Karosserieteile – dies unter Vorgabe eines strengen Zeitlimits.
Für Ulrich Bastert, Geschäftsführer Marketing, Sales und Customer Services Daimler Buses, dient die BusTech Challenge zur Motivation der Mitarbeiter in ganz Europa. „Der faire Wettbewerb mit dem Motto ‚Compete with friends’ zeigte, dass unsere Mitarbeiter die tagtäglichen Herausforderungen im Omnibus-Service mit Freude annehmen. Mit den von uns gestellten Aufgaben konnten sie ihre Kenntnisse noch einmal deutlich vertiefen. Davon profitieren unsere Betriebe und damit auch unsere Kunden.“ (bu)