An fünf Standorten der Sucrière, dem Museum für Zeitgenössische Kunst macLYON, der Bullukian Foundation, der Chaufferie de l'Antiquaille und der Kirche Saint-Just finden sich neben aufstrebenden Künstlern die großen Namen der Kunstszene wieYoko Ono, Jeff Koons, Robert Gober, Erró, Alain Robbe-Grillet oder Matthew Barney. Insgesamt sind mehr als 70 Künstler aus über 20 Ländern auf der Lyon Biennale vertreten. 80 Prozent der Arbeiten sind speziell für die Biennale entstanden. Der isländische Kurator Gunnar B. Kvaran hat den Künstlern zur Aufgabe gemacht, „neue Geschichten anders zu erzählen“.
Die Biennale de Lyon bietet zwei Special Weekends an: Das Performance Weekend am 19. und 20. Oktober 2013 und das Video Weekend vom 30. November bis zum 1. Dezember 2013. Das Programm für die Weekends wurde entworfen, um dem Besucher die Möglichkeit zu bieten, Videos und Performances vollständig zu erleben und so die Ausstellungen der Biennale de Lyon noch intensiver zu erfahren. Weitere Informationen unter http://www.biennaledelyon.com. (ah)