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Bad Gastein: sommer.frische.kunst. trifft Natur pur

Das Gasteiner Tal in Österreich zählt zu den angesagtesten Alpenregionen.
© Foto: Kraftwerk Bad Gastein / Laggner Gruppe, Marktl Photography

Bad Gastein in Österreich steht bei Busreisenden zu Recht hoch im Kurs. Jetzt ist der Ort um eine Sommer-Attraktion reicher: Vom 22. Juli bis 4. September 2022 erwartet die Gäste der "sommer.frische.kunst." ein Festival der zeitgenössischen Kunst auf bis zu 2.000 Höhenmetern. Das sechswöchige Programm beinhaltet Einzelausstellungen von Ulrike Theusner, Barbara Probst und Xenia Lesniewski, Performances von Noriko Mazda Kura, Lucia Bartl und POLLYESTER sowie Lesungen, Talks und ein Symposium über Kunst in ländlichen Regionen.


Datum:
13.06.2022
Autor:
Judith Böhnke
Lesezeit: 
2 min
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Premiere feiert Sportgastein als neuer Kunstort. Im Nationalpark Hohe Tauern errichtet Olaf Holzapfel in Kooperation mit heimischen Zimmereien eine seiner bekannten und imposanten Fachwerkskulpturen. Ebenfalls in Sportgastein zeigt der japanische Künstler Kazunori Kura seine Arbeit „In the Name of the Day“.

Klein und fein startet 2022 die erste Edition der "art:badgastein". Mit diesem neuen Format öffnet sich Bad Gastein vom 23. bis 31. Juli 2022 für Galerien. Abseits der großen Kunstmessen in den Metropolen geht es darum, einen Austausch zwischen Kunstschaffenden, Sammlern und Galerien zu ermöglichen. Im Anschluss finden die Masterclasses im Kraftwerk statt. Hier fördert die "sommer.frische.kunst." insbesondere junge Talente. Studenten aus den Klassen von Jorinde Voigt, Anselm Reyle und Christian Schwarzwald zeigen ihre Arbeiten im Rahmen einer Gruppenausstellung im Kraftwerk.

Inmitten der Bergwelt des Gasteiner Tals lassen sich rund um das Festival einzigartige Reiseerlebnisse komponieren. Die unberührte Natur mit Hochmoor, Nationalpark und Wanderwegen bildet ein ausgefallenes Kontrastprogramm zur kreativen Kulturinitiative und Kunst. Mit seinen trendigen Cafés und Hotels gehört Bad Gastein mittlerweile zu den angesagtesten Regionen in den Alpen. Vom Ortszentrum aus gelangt man direkt ins malerische Kötschachtal und auf den mit uralten Zirben bewachsenen Graukogel. Der Bad Gasteiner Hausberg lädt zudem zu gemütlichen Erkundungstouren mit der Seilbahn ein, ebenso der Stubnerkogel mit seinen einmaligen Ausblicken. Über die Gasteiner Alpenstraße gelangt man in ein unberührtes Naturparadies mitten im Nationalpark Hohe Tauern: Das Hochtal von Sportgastein liegt auf 1.600 Höhenmeter und verfügt über eine vielfach bewunderte Flora und Fauna. Im Anschluss an ausgiebige Wandertouren werden Lebensgeister im vitalisierenden Thermalwasser der Felsentherme wieder geweckt.

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