Mehr als 600 Mitarbeiter von Reisebüros und Verkaufsagenturen haben im vergangenen Sommer auf Initiative von DERTOUR 300 deutsche große und kleine Ferien- und Freizeitparks unter die Lupe genommen. Dabei konnte sich das phæno vier Plätze auf dem Siegertreppchen sichern. Das Science Center belegt den ersten Platz in den Kategorien „Angebot“ und „Kundenorientierung“ sowie den dritten in der Kategorie „Gastronomie“. Außerdem konnte sich die einzigartige Experimentierlandschaft deutschlandweit gegen starke Konkurrenten durchsetzen und das Rennen um den ersten Platz in der Gesamtwertung für sich entscheiden. Die „Goldene Pinie“ und die „Kleine Goldene Pinie“ werden jedes Jahr in verschiedenen Kategorien vom Reisebüro DERTOUR in enger Zusammenarbeit mit einer Expertenjury für die besten großen und kleinen Ferien- und Freizeitparks in Deutschland verliehen. Das phæno bietet auf über 9.000 Quadratmeter eine einzigartige Experimentierlandschaft in Deutschland. Im Science Center tanzen Magnetigel, ein Hexenhaus steht auf dem Kopf und ein Feuertornado steigt sechs Meter in die Höhe. Über 350 Exponate laden zum Anfassen, Staunen und Ausprobieren ein und sowohl die kleinen als auch großen Besucher erleben vor Ort ihr wissenschaftliches Wunder: Auf spielerische Art lernen Wissbegierige die unterschiedlichsten Phänomene dieser Welt kennen und verstehen. In der aktuellen Sonderausstellung „Kugelbahnen“ dreht sich noch bis September 2012 ebenfalls alles um physikalische Gesetzmäßigkeiten. Das Spektrum reicht von einzigartigen kinetischen Kunstwerken bis hin zu faszinierenden Mitmachstationen. Auch in diesem Jahr ist das phæno von 7. bis 11. März 2012 auf der ITB in Berlin vertreten. Interessenten können sich in der Halle 6.2 a am Stand 103 über die Freizeitdestination phæno informieren und unter anderem an der „Prickler-Station“ hautnah erleben, wie sich Strom tatsächlich anfühlt. (ah)
phæno holt dreimal Gold und einmal Bronze: phæno holt dreimal Gold und einmal Bronze
Das Science Center in Wolfsburg ist vierfacher Preisträger der „Kleinen Goldenen Pinie“ 2011.