Der Kölner Paketer Italweg informiert über den aktuellen Stand der neuen Regulierungen für Rom-Reisen, die am 1. Januar 2006 trotz erheblicher nationaler und internationaler Proteste in Kraft getreten sind. Wie bisher hat die Stadt für den Reisebusverkehr ein spezielles Empfangs-, Assistenz- und Kontrollsystem, das auf der Einrichtung von fünf Check-Points basiert. Üblicherweise sind die Touristenreisebusse in Richtung Stadt verpflichtet, einen dieser Check-Points zu passieren, um die notwendigen Formalitäten (Registrierung und Rücknahme der entsprechenden Transit- und Parkgenehmigungen) abzuwickeln. Die Check-Points befinden sich an strategischen Punkten entlang des G.R.A. (Großer Stadtautobahnring) auf Höhe der Hauptrouten, die in die Stadt führen. Nach Erledigung der Formalitäten können die Busse entsprechend der jeweiligen Genehmigungen in Richtung ihres Reiseziels weiterfahren. Was ist neu? Seit dem 1. Januar 2006 ist eine Reservierung der Genehmigungen ohne Angabe des Kennzeichens nicht mehr möglich. Aufgrund der Notwendigkeit der Umsetzung der EU Feinstaub-Richtlinie ist es zwingend erforderlich, die Schadstoff-Klassifizierung des eingesetzten Busses anzugeben. Als Nachweis ist es unerlässlich, eine Kopie des Fahrzeugscheins des eingesetzten Busses, mit Angabe der Schadstoff-Klassifizierung, einzusenden. Franz Josef Münchrath: „Italweg übernimmt für seine Kunden die Abwicklung und Reservierung der Genehmigungen. Hierzu benötigen wir einen detaillierten Programmablauf. Dies hat für unsere Kunden den Vorteil, dass die Check-Points nicht angefahren werden müssen, wenn man im Besitz der reservierten Genehmigungen ist.“ Münchrath weiter: „Zudem sparen unsere Kunden bei der Genehmigung „Permesso A bis zu 10 Euro, bei der „Permesso B“ sogar bis 34 Euro, wenn die Abwicklung im Voraus über uns in Auftrag gegeben wird.“ Weitere wichtige Informationen im Internet unter: www.atac.roma.it www.italweg.de
Rom-Regulierungen
Der Kölner Paketer Italweg informiert über den aktuellen Stand der neuen Regulierungen für Rom-Reisen, die am 1. Januar 2006 trotz erheblicher nationaler und internationaler Proteste in Kraft getreten sind.