Mit dieser Umstellung verfolgt Cottbusverkehr vor allem das Ziel, das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste zu steigern und Schwarzfahrern besser begegnen zu können. Fahrgäste ohne gültigen Fahrausweis können beim vorderen Einstieg direkt beim Busfahrer einen Fahrausweis erwerben und werden bei der Tarifauswahl beraten. Der Ausstieg erfolgt dann wie gewohnt durch die hintere Tür. Menschen mit einem Rollator, einem Rollstuhl oder Mütter mit Kinderwagen dürfen weiterhin in den hinteren Türen einsteigen.
„Die Rückmeldungen vieler Fahrgäste darauf waren sehr positiv und so folgen wir den immer häufiger gestellten Wünschen nach Sicherheit. Andere Städte wie Berlin, Potsdam, Dresden, Hamburg, Remscheid, Neumünster, Lübeck und Stuttgart gehen mit gutem Beispiel voran. Dort wird der ganztägige vordere Einstieg mit Erfolg betrieben. Wir bitten unsere Fahrgäste ab dem 1. April durch die Vordertür in die Linienbusse einzusteigen und ihren gültigen Fahrausweis vorzuzeigen“, so Jörg Reincke, Geschäftsführer der Cottbusverkehr GmbH. (ah)