ARCD - Hohes Risiko durch SMS

28.09.2009 16:54 Uhr
ARCD - Hohes Risiko durch SMS

Durch das Schreiben von Textnachrichten am Steuer steigt das Unfallrisiko um das Dreiundzwanzigfache und übertrifft damit die meisten anderen Ablenkungsursachen beim Fahren.

Dies zeigte eine Untersuchung des Auto- und Reiseclub Deutschland e. V. (ARCD), bei der 18 Monate lang Kabinen von Lkw-Fahrern mit Videokameras überwacht worden waren. Sie zeichneten genau auf, wie sich das SMS-Schreiben auf das Fahrverhalten auswirkte. Demnach reichen schon fünf Sekunden, die man auf sein Handy schaut, um einen Unfall oder beinahe einen Unfall zu bauen. Laut den Forschern gelten die Untersuchungsergebnisse nicht nur für Lkw, sondern auch für andere Fahrzeuge. In Deutschland ist der Handy-Gebrauch am Steuer generell verboten und kostet hierzulande ohne Freisprecheinrichtung 40 Euro Bußgeld und obendrein einen Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister.

MEISTGELESEN


KOMMENTARE

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!


NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


www.omnibusrevue.de ist das Online-Portal der monatlich erscheinenden Zeitschrift OMNIBUSREVUE aus dem Verlag Heinrich Vogel, die sich an Verkehrsunternehmen bzw. Busunternehmer und Reiseveranstalter in Deutschland, Österreich und der Schweiz richtet. Sie berichtet über Trends, verkehrspolitische und rechtliche Themen sowie Neuigkeiten aus den Bereichen Management, Technik, Touristik und Handel.