Gemäß der Studie besitzen zwar drei Viertel der 20- bis 29-jährigen Deutschen einen Führerschein, aber fast die Hälfte davon gibt an, eigentlich nie Auto zu fahren. Die Meinungsführer in den größeren Städten benutzen lieber öffentliche Verkehrsmittel während auf dem Land das Autofahren teilweise notwendig ist. Den Grund für die Auto-Unlust sieht tfactory in dem zunehmenden Umweltbewusstsein in den modernen, jungendlichen Milieus. Während das Auto lange Zeit das Statussymbol schlechthin unter den Jugendlichen war, geben sie heute ihr Geld lieber für Kleidung, Mobiltelefone und MP3-Player aus. (akp)
Auto verliert, Bus gewinnt
Bei den jungen Trendsettern in den Städten verliert das Auto an Ansehen, wie die Trendstudie „Timescout“ der Agentur tfactory belegt. Gleichzeitig gewinnen öffentliche Verkehrsmittel in der Gunst der unter 40-Jährigen.