Mit mehr als 100 Gästen übertraf das diesjährige Husumer Fastenfischessen des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) alle Erwartungen. Die in der bdo-Geschäftsstelle ausgetragene Veranstaltung brachte führende Verkehrs-, Tourismus-, Finanz- und Wirtschaftspolitiker mit Vertretern der Busbranche und der Medien zusammen. bdo-Präsident Steinbrück betonte, dass der Mittelstand unter den aktuellen politischen Entwicklungen besonders zu leiden habe. Er verdeutlichte, dass eine weitere mittelstandsfeindliche Regelung aus Brüssel im Gewerbe nicht mehr kompensiert werden könne. "Es darf nicht sein, dass ein moderner Nahverkehr durch eine zentralisierte Gesetzgebung in die Steinzeit katapultiert wird", so Steinbrück. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag, Dr. Klaus Lippold, machte deutlich, dass der Verkehrsausschuss gewillt sei, für den Mittelstand einzutreten. Er hob insbesondere die anstehenden Brüsseler Verhandlungen zur Novellierung der europäischen Rahmenbedingungen im Nahverkehr hervor. Der bdo dankt MAN, Mercedes, Neoplan und Setra, die das Fastenfischessen in diesem Jahr unterstützt haben.
Erfolgreiches Husumer Fastenfischessen
Der bdo empfing zum 6. Husumer Fastenfischessen mehr als 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien.