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Karl Hülsmann ist neuer bdo-Präsident

© Foto: bdo

Der bisherige Vizepräsident Karl Hülsmann wurde in Berlin am 7. November einstimmig an die Spitze des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) gewählt.


Datum:
09.11.2017
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Hülsmann tritt damit die Nachfolge des langjährigen Präsidenten Wolfgang Steinbrück an und rückt von seinem bisherigen Amt als Vizepräsident an die Spitze des bdo. „Ich möchte den Busunternehmern in Deutschland für das Vertrauen danken, das sie mit dieser Wahl in mich gesetzt haben. Ich hoffe diesem Auftrag und dem damit verbundenen Anspruch gerecht werden zu können“, sagte Hülsmann anlässlich seines Amtantritts. Mit Blick auf die neue Aufgabe fügte er außerdem hinzu: „Das private Busgewerbe steht in Berlin und Brüssel sowie auf Ebene der Städte und Gemeinden vor großen Herausforderungen. In den zurückliegenden zwölf Jahren hat Wolfgang Steinbrück mit aller Kraft als bdo-Präsident für die Branche gekämpft. Ich möchte diese Arbeit fortsetzen und für den Bus als zentrales Verkehrsmittel der Zukunft werben – mit Begeisterung und den vielen guten Argumenten, die uns zur Verfügung stehen.“

Hülsmanns ehemalige Position übernimmt Sandra Schnarrenberger, die zuletzt bereits Mitglied im Vorstand war. Ralf Weltersbach setzt seine Arbeit als Vizepräsident fort und komplettiert damit das dreiköpfige Präsidium des Unternehmerverbands. Neu in den bdo-Vorstand gewählt wurde Klaus Schmidt. Die weiteren vier Vorstandspositionen standen bei der diesjährigen Mitgliederversammlung nicht zur Wahl. Hans Gassert, Lothar Kastner, Ulrich Rau und Karl Reinhard Wißmüller setzen ihre Arbeit bis zu den nächsten regulären Vorstandswahlen außerdem unverändert fort.

bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard zeigte sich erfreut über die Wahl von Karl Hülsmann: „Ich habe mit Karl Hülsmann in den zurückliegenden Monaten bereits sehr gut und erfolgreich zusammengearbeitet. Ich freue mich gemeinsam mit ihm für die Unternehmer in Deutschland einzutreten. Wir können als private Busbranche froh sein, auch in Zukunft einen so fachkundigen und engagierten Präsidenten an der Spitze der Interessenvertretung zu haben.“  (ts)

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