Der bayerische Landtagsabgeordnete Helmut Brunner war zu Gast bei der Klausurtagung des LBO-Vorstandes in Frauenau. Der Zwieseler Busunternehmer Ernst Lambürger hatte die diesjährige Vorstandsklausur des Landesverbandes Bayerischer Omnibusunternehmer organisiert. Bei dieser Gelegenheit informierte sich Helmut Brunner aus erster Hand über die Sorgen und Nöte der privaten bayerischen Omnibusunternehmer. Die Dieselpreis-Explosion und ihre Folgen für die Verkehrsbetriebe prägten die Tagung. 1.250 bayerische Busunternehmen und ihre 25.000 Beschäftigten befänden sich in einer noch nie da gewesenen Existenzkrise, so der LBO. Der LBO-Vorstand forderte deshalb die Bundes- und Landesregierung auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, die das Omnibusgewerbe entlasten. „Damit weiterhin ein preisgünstiger und flächendeckender öffentlicher Nah- und Schülerverkehr mit Omnibussen gewährleistet werden kann, benötigen die Verkehrsbetriebe dringend angemessene Ausgleichsleistungen, insbesondere im Ausbildungsverkehr sowie eine stabile Linienbusförderung“, so LBO-Präsident Heino Brodschelm. Foto: Ernst Lambürger, Heino Brodschelm, MdL Helmut Brunner und Bezirksvorsitzender Franz Ebenbeck (v.l.)
Landtagsabgeordneter informiert sich über Busbranche
MDL Helmut Brunner im Gespräch mit den bayerischen Busunternehmen.