In der Rubrik „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ liefert das Projekt eine Antwort auf die Frage, wie ländliche Kommunen Kosten im öffentlichen Nahverkehr sparen und gleichzeitig die Fahrzeiten für Schulkinder verkürzen können.
Und so funktioniert’s: Die Schüler halten beim Einsteigen ihre persönliche Chipkarte an ein Lesegerät, das die Daten mit ihrer heimischen Haltestelle an einen Computer übermittelt. Dieser berechnet automatisch die kürzeste Route für den Busfahrer. Das spart angesichts sinkender Schülerzahlen in ländlichen Räumen Kosten für die Kommunen. Kürzere Strecken ohne Leerfahrten schonen die Umwelt – und die Kinder kommen schnell und ohne Umwege nach Hause. (akp)