45 Prozent des Umsatzes entfielen auf Deutschland, gefolgt von Großbritannien mit 32 Prozent. Ohne die Abschwächung des britischen Pfunds wäre der Konzernumsatz um gut fünf Prozent höher ausgefallen. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 33,7 Prozent auf 2,1 Millionen Euro (Vorjahr 1,6 Millionen Euro). Von Januar bis September 2008 konnten neue Aufträge mit einem Gesamtvolumen von 59,7 Millionen Euro gewonnen werden. Der Auftragsbestand belief sich zum 30. September 2008 auf 105,6 Millionen Euro.
Zum guten Ergebnis trugen maßgeblich die beiden Geschäftsbereiche Almex (Ticketing) und Skeye (Mobile Datenerfassung) bei. Dagegen wird die Geschäftsentwicklung der britischen Tochtergesellschaft Metric zunehmend von der angespannten Wirtschaftslage im Hauptabsatzmarkt Großbritannien beeinflusst.
Trotz des guten Ergebnisses erwartet die Höft & Wessel-Gruppe für das Gesamtjahr 2008 vor dem Hintergrund der Schwäche des Pfunds und einem sich durch die ändernden Rahmenbedingungen noch nicht absehbaren Investitionsverhalten der Kunden im vierten Quartal einen Umsatz auf Vorjahresniveau. Das Betriebsergebnis (EBIT) könnte durch die Geschäftsentwicklung der Metric geringer als das gute Vorjahresergebnis ausfallen.